#078 Psychische Belastung im Job: Die 3 Treiber, die Dein Team wirklich ausbrennen lassen!
29.09.2026 13 min Robert Unger
Zusammenfassung & Show Notes
Unser Arbeitsleben ist häufig von hohem Druck "begleitet". Nicht selten führt dies zu chronischer Erschöpfung und Burn-Out.
Eine groß angelegte Metaanalyse aus den USA (nicht nur aus Kalifornien, wie ich im Podcast fälschlicherweise meine) konnte jetzt die Aulsüber analysieren und auf drei konkrete Faktoren im Arbeitsalltag runterbrechen.
In dieser Folge von „Führen statt Funktionieren“ decken wir die drei echten Burnout-Treiber auf: Rollen-Überlastung, Rollen-Konflikte und Rollen-Unklarheit.
Hör jetzt rein und erfahre, wie diese Faktoren Dein Team schleichend zermürben und mit welchen konkreten Stellschrauben Du als Führungskraft gegensteuerst.
Eine groß angelegte Metaanalyse aus den USA (nicht nur aus Kalifornien, wie ich im Podcast fälschlicherweise meine) konnte jetzt die Aulsüber analysieren und auf drei konkrete Faktoren im Arbeitsalltag runterbrechen.
In dieser Folge von „Führen statt Funktionieren“ decken wir die drei echten Burnout-Treiber auf: Rollen-Überlastung, Rollen-Konflikte und Rollen-Unklarheit.
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Meine Homepage: https://smart73.com
Link zu einem kostenlosen und unverbindlichen Infogespräch: https://calendly.com/smart73/infogespraech
Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/robert-unger-wien/
Meine e-mail-Adresse: podcast@smart73.com
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Transkript
Herzlich Willkommen beim Podcast "Führen statt funktionieren".
Muss du immer nur funktionieren?
Hier bekommst du Strategien,
wie du als Führungskraft mit Stress und Erwartungen umgehenlernst
und mit Leichtigkeit vom "Funktionieren ins Führen" kommst.
Dein Host ist Robert Unger,
der dich als Business Coach und Mental-Trainer auf dem Weg vom Frustjob zum persönlichen Lustjob begleitet.
Bist du bereit? Denn jetzt geht es los!
Für den Stadtfunktionieren der Podcast für Führungskräfte im Hamsterrad oder die die gar nicht rein möchten,
du bist den Folge 78.
In Folge 78 geht es nach längerer Zeit mal wieder um das Thema Burnout.
Am Ende der Folge habe ich hoffentlich gut genug erklärt, was mögliche Burnoutgründe für dich für deine Mitarbeiterinnen sein können und wie du das proaktiv vermeiden kannst.
Warum komme ich mal wieder auf das Thema Burnout?
Nun, ich wurde auf einen Artikel aufmerksam gemacht, wo Forscher*innen von drei Universitäten in Kalifornien insgesamt 500 Studien, die es zum Stress am Arbeitsplatz in den letzten 60 Jahren gegeben hat, durch Forstertaben und die Ergebnisse sozusagen zusammengeglistert haben und auf Gemeinsamkeiten gesucht haben.
Das heißt, es lagen Daten aus insgesamt 60 Jahren vor, wo insgesamt 800.000 angestellte weltweit untersucht wurden.
Also eine wahnsinnig große Datengrund gesamt hat, wo man wirklich valide Auskünfte und Informationen gewinnen kann.
Und tatsächlich ist in dieser Analyse in dieser Metastudie rausgekommen, dass Burnout auf drei Grundthemen runtergebrochen werden kann oder der Auslöser vom Burnout auf drei Grundthemen runtergebrochen werden kann.
Das eine ist Überlastung in der Rolle, wenn die, der Mitarbeiter nicht genug Zeit hat, um die Dinge zu erledigen, sprich, wenn die Zeit einfach nicht ausreicht.
Punkt 2 der Rollen konflikt. Man steht zwischen zwei Seiten, hat vielleicht mehrere Rollen im Unternehmen, die sich konflikt der Auswirken, wo man vielleicht sogar Themen, die man in Rolle 1 übernimmt, in Rolle 2 nicht machen sollte, weil sie gegen die Ziele sind.
Und Schritt 3, Rollen Unglkeit. Das heißt, wenn du gar nicht weißt, wie deine Rolle, die du da hast im Unternehmen eigentlich ausgefüllt werden soll.
Schauen wir uns die drei Punkte mal im Detail an. Die Rollen Überlastung, wenn dir die Zeit systematisch gestohlen wird.
Das ist tatsächlich der Zustand, wenn das Arbeitspensraum die biologischen und die zeitlichen Grenzen des Machbans dauerhaft springt und die Bedonung liegt hier auf dauerhaft.
Die Studie bestätigt, chronischer zu hoher Arbeitsdruck, mutiert über die Jahre zum gefährlichen, auslöser für körperliche und mentale Erschöpfung sprich zum Börnort.
Was dazu nicht beiträgt, ist natürlich eine permanente Arbeitsverdichtung, die wir immer mehr haben. Wir müssen immer mehr Tarschen, immer kürzerer Zeit haben.
Wir haben ganz, ganz viele Kommunikationskanäle, E-Mail-Jet-Telefon, wo ganz schnell was reinkommen kann, wo man ganz schnell wieder gestört ist und man ganz schnell wieder rausgerissen wird, wo man 100 Dinge am Tag startes gefühlt, keines davon zu Ende bringt.
Mein Impulsier zur Lösung, das habe ich auch schon mit Kunden erarbeitet, klare Fokuszeiten ohne Störungen zu etablieren und schauen, ob dadurch das Pensraum besser abgearbeitet werden kann.
Wenn das Thema systemisch ist, sprich, wenn die Leistung einfach zu viel wird, die verlangt, ist weil zum Beispiel seine Team zwei Mitarbeiter, die gekündigt haben, jetzt müssen 3-D-Arbeit von 5 machen. Das geht auf die dauer nicht.
Also auch darauf schauen, wo tatsächlich das System ein Thema hat.
Der zweite Punkt, der Rollenkonflikt, wenn du in einem größeren Unternehmen bist, dann ist man ganz schnell in einer Matrix-Organisation verankert.
Und dann hat man tatsächlich, wenn du es uns zwei vorgesetzt hast, vielleicht einen, weil du der Kundengruppe zugeordnet bist und einen, wo fachlich inhaltlich zugeordnet bist, mit deiner Spezialisierung.
Und das kann sich möglicherweise greuzen. Das kann sich möglicherweise überschneiden.
Möglicherweise verstehen sich die beiden vorgesetzten auch nicht gut untereinander und jeder will so den größten Teil des Guchens haben.
Und du bist eigentlich einen permanenten, frustrierenden Part aus dem du schlecht alleine reinkommst.
Entschuldigung, aus dem du schlecht natürlich rauskommst alleine. Das heißt, den Handlungsspieleram wird eingeengt, du bist fremdbestimmt, du kannst selbst wenig ändern, du kannst natürlich flüchten.
Aus dem Unternehmen, aus der Organisation, aber sonst kannst du selbst wenig machen.
Hier geht ein Tötig der Impuls an die Führungskräfte dafür zu sorgen, dass diese Rollenkonflikte tatsächlich transparent werden und auch aufgelöst werden können.
Und den Mitarbeitenden auch mehr Autonomie gegeben wird im Team.
Und der dritte Punkt, die Rollen und Klarheit.
Im ersten Punkt, was du deine Rolle überfordert, weil es einfach nicht möglich ist. Im zweiten hast du mehrere Rollen, die konkurrierende Erwartungen haben.
Und im dritten Punkt hast du zwar eine Rolle, aber du weißt gar nicht, was von dir verlangt wird.
Du hast Schwammig formuliert, der ziele fehlende Sichtbarkeit, der eigenen Leistung, dadurch du kannst selbst kaum erfolgen.
Wenn du nicht weißt, erreichst du die Ziele, weil du sie gar nicht kennst, weil du die Erwartungen nicht kennst, das heißt.
Du bist in seiner Verunsicherung gefangen, die dann irgendwann ebenso Überlastung führt zum Burnout führt zu einem Gefühl führt, wo du dich nicht wertgeschätzt fühlst.
Und hier der Impuls zur Lösung ist eine transparente Rollen und Ziele Definition als Führungskräfte zu etablieren.
Und wenn wir jetzt über diese drei Punkte schauen, also Rollen überlastung, Rollen konflikt und Rollen und Klarheit, dann wie kann ich dem begegnen?
Der Punkt ist nicht darauf zu warten, dass Probleme auftreten, sondern das ganze Proaktiv zu gestalten, den niemand will ihr Mitarbeiter im Burnout haben.
Und so viel Empathie durch Aufbringe kannst und so viel Verstehtnis durch Aufbringe kannst, wenn ein Burnout einmal passiert, dann ist es zu spät wichtig ist, deine Mitarbeitenden aus dem Burnout so gut wie möglich rauszuhalten, RAM-Bedingungen zu schaffen, dass die Mitarbeitenden gar nicht ins Burnout kommen, weil der Weg ins Burnout ist lang und auf diesen Weg ins Burnout sinkte Arbeitsleistung.
Damit sinkte Produktivität, damit hast du nachdelle auch für deine Unternehmen und wenn die Personal endgültig weg ist, weil sie im Krankenstand ist, weil sie akut im Burnout ist, dann geht das rechte Produktivität im Unternehmen runter und dann musst du für Satz sagen und dann jetzt richtig teuer.
Also proaktives Handeln macht Sinn, das ist ein mal der Perspektivenwechsel, nicht so lange zu warten bis es ausbrecht, sondern mal zu schauen, dass du proaktiv das Ding angehen kannst.
Und dabei helfen frühere Systeme und Anführungszeichen, ich kann jetzt keinen konkreten Tipp geben, weil das sehr vielfältig ist, wo setz ich an, du kannst beverhaltensänderungen ansetzen, das heißt gute Beobachtung, Kommunikation mit deiner Mitarbeitenden, was verändert sich, was verändert sich im Team?
Sind die Menschen gereizter, gibt es veränderte Teamdynamiken? Steigt vielleicht die Anzahl der Krankenstände?
Beziehungsweise ein gutes Mittel, dass du einsetzen kannst als Frühwarnsystem, es gibt eine in Österreich eine gesetzliche Verpflichtung zur Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz.
Das ist für alle Unternehmen gültig und das muss regelmäßig durchgeführt werden.
Und das kannst jetzt einerseits natürlich machen, ich mache es halt damit, die gesetzliche Pflicht erfüllt ist, oder du kannst das als Steuerungssystem und das Frühwarnsystem etablernd und dann kann das wirklich gut werden.
Der zweite Punkt ist, bekämpfe nicht die Symptome, sondern schafft die Systeme.
Das heißt, wenn du vermehrt in deinem Frühwarnsystem, aufgrund eines Frühwarnsystems, Symptomeerkämpfs, das Krankenstände sich helfen, das die Gerätstheit steigt,
dass die Arbeitsleistung spricht, dass die Effizienz und Effektivität sinkt und du sagen mehr Input brauchst, um einen gleichen Ort putz zu erzielen.
Kannst du dafür sorgen, dass zum Beispiel den Mitarbeitern eine Woche mehr Urlaub haben, du kannst sie in Resilienz, Seminare schicken, du kannst sie in Coaching, du kannst sie in Training schicken, das macht alles Sinn.
Ich bin Selbstcoach und das macht Sinn.
Aber wenn der Fehler im System ist, dann muss der Fehler auch genau dort behoben werden.
Also, zu unangenehm, das ist scheute ich nicht davor, auch Änderungen im System durchzuführen, die dann zu Unternehmerischer zu organisatorischer Resilienz führen.
Und der dritte Punkt, da ist dann schon wieder oder vierte Punkt eigentlich fast, ist schon wieder sehr einfach, weil da geht es um die regelmäßige Evaluierung.
Das sind wir zum Beispiel wieder bei dieser verpflichtenden Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz, die du regelmäßig durchführst,
die du in kleineren Rahmen immer wieder durchführst und dafür sorgst, dass die Ergebnisse, die aus deinem etabletten Frühwarnsystem kommen regelmäßig durch Schad werden, überschad werden und entsprechende Maßnahmen.
Ich wiederhole diese vier Punkte noch einmal, wie du vom reagieren, wenn es einmal so weit ist, was wir alle nicht haben wollen ins Proaktive führen, kommst.
Also, Punkt eins ist, wechselt die Perspektive, nicht warten, bis etwas passiert und dann reagieren, sondern proaktiv gestalten.
Dazu brauchst du Frühwarnsysteme, dazu brauchst du Kommunikation mit deiner Mitarbeiterin, dazu brauchst du ein gewisses Gefühl,
dafür, wie sich vielleicht verhalten ändert. Dafür kannst du Dinge, die ohnehin gesetzlich vorgeschrieben sind, wie Evaluierung psychischer Belastung am Arbeitsplatz, ich wiederhole es noch einmal, gut für dich nutzen.
Dann die Erkenntnis, was du am System ändern, das etwas besser wird und nicht nur an den einzelnen handelten Personen.
Der letzte Punkt, regelmäßige Evaluierung, also Perspektivenwechsel, Frühwarnsystem, Systemerstatt, Symptomen behandeln und regelmäßige Evaluierung.
Ich finde diese Informationen wahnsinnig brauchbar und wahnsinnig toll, weil das Thema beönert immer so ein Thema ist, wo man sagt, da kann man wenig tun und eigentlich mit diesen drei Punkten und diesen drei Punkten kann man wirklich vertrauen aufgrund dieser riesigen Datenmengen, die dazu verfügung stehen.
Es ist rausgekommen, das ist alles in der Hand des Unternehmens, das heißt nicht, dass nicht auch noch Burnoutsfälle passieren können, auf die Wahrscheinlichkeit, wenn du diese drei Punkte klärst, das sie oft retten, ist wesentlich geringer.
Wenn du jetzt zu einem Punkt hast, dann sagst, ich würde mir das echt gerne mal anschauen, bei mir. Ich möchte das meine Mitarbeitenden bieten, weil ich lege Wert darauf, dass meine Mitarbeitenden gesund sind und gute Arbeit leisten können.
Dann schau in die Schonutz, dort gibt es einen Link, dort kannst du ein kurzes Info-Gespräch mit mir buchen, da ziehe ich eine halbe Stunde, wenn man länger brauchen braucht man länger, vollkommen egal.
Und dann schauen wir mal, ob und wie ich dir helfen kann.
In diesem Sinne sag ich hier ganz besonders, gut das gelingen bei der Umsetzung und immer daran denken, führen ist wesentlich mehr als nur funktionieren.
Das war eine Folge von Fühen statt funktionieren.
und zu den Jörg.
Copyright WDR 2020
Vielen Dank, dass du mit dabei warst.
Ich hoffe, du konntest in einen oder anderen Impuls für deinen Führungsalltag mitnehmen.
Auf der Webseite Smart73.com findest du weitere Informationen zu Robert's Arbeit und diesem Podcast.
Und nun noch eine Frage an dich.
Wie geht es dir, wenn du an deinen nächsten Arbeitstag denkst?
Bekomst du schon "Magenkrempfe"?
Wenn du als Führungskraft auf der Suche bist, nach neuen wirkungsvollen Strategien,
zu mehr Leichtigkeit im Alltag mit deiner individuell perfekten Work-Life-Balance,
dann sprich mit Robert.
Buche einfach ein kostenloses und unverbindliches Info-Gespräch.
Rufet dazu den Link in den Show-Nodes auf und buche das für dich passende Zeitfenster.
Und denkt dran, Führung bedeutet mehr als nur funktionieren.
Bis zum nächsten Mal und bleibt dir drei.
Copyright WDR 2020