Führen statt Funktionieren - Als Führungskraft raus aus dem Frustjob, rein in den Lustjob

Robert Unger

#080 Sei kein Cowboy: So meisterst Du Freisetzungen souverän und fair

13.10.2026 50 min Robert Unger

Zusammenfassung & Show Notes

Die Trennung von Mitarbeitenden gehört zu den schwersten Aufgaben in Deinem Alltag als Führungskraft. Wenn Konflikte schwelen oder Leistungen nicht passen, entsteht schnell der Impuls, aus dem Bauch heraus kurzen Prozess zu machen. Wer unüberlegt nach der Cowboy Methode agiert oder spontane Ansagen trifft, richtet massiven Schaden im Unternehmen an und riskiert teure juristische Fehler.
In dieser Podcast Folge zeige ich Dir gemeinsam mit Daniela Berger, wie Du diesen anspruchsvollen Prozess von Grund auf sauber steuerst. Du erfährst, worauf es bei der juristischen und emotionalen Vorbereitung ankommt, warum plötzliche Kündigungen nach zuvor guten Beurteilungen fatal sind und wie Du persönliche Gefühle wie Ärger aus dem Spiel hältst.
Wir geben Dir ein praxiserprobtes Werkzeug an die Hand, mit dem Du das Gespräch direkt, wertschätzend und ohne endlose Rechtfertigungen führst. Zudem lernst Du, wie Du Dein verbleibendes Team im Anschluss stabilisierst.

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Transkript

Herzlich Willkommen beim Podcast "Führen statt funktionieren". Muss du immer nur funktionieren? Hier bekommst du Strategien, wie du als Führungskraft mit Stress und Erwartungen umgehenlernst und mit Leichtigkeit vom "Funktionieren ins Führen" kommst. Dein Host ist Robert Unger, der dich als Business Coach und Mental-Trainer auf dem Weg vom Frustjob zum persönlichen Lustjob begleitet. Bist du bereit? Denn jetzt geht es los! Fühlen statt funktionieren der Podcast für Führungskräfte im Hamsterrad oder die die gar nicht rein möchten. Wir sind in Folge 80 und Folge 80 mache ich wieder mal mit Daniela und bevor wir sagen, worum sie überhaupt geht. Fühlen statt funktionieren, der Podcast für Führungskraft im Hamsterrapp und hat die die gar nicht reinbeugten. Wir sind in Folge 80 und Folge 80, mache ich wieder mal mit Daniela. Hallo Daniela. Hallo Robert. Und bevor ich sagen, warum es überhaupt geht, glaube ich muss mir erwähnen, wir haben heute den nächsten Schritt Ich glaube, ich muss mal wehnen, wir haben heute den nächsten Schritt am Professionalisierung in diesem Podcast erreicht. Wir sitzen nämlich nicht wie sonst am Küchen Tisch, sondern wir sitzen einen wunderschönen Latzistudios im dritten Bezirk, wo wir uns jetzt schon mal ganz herzlich bedanken, dass wir da sein dürfen. beim Professionalisierung in diesem Podcast erreicht. Wir fischen nämlich nicht wie sonst beim Füchten sich, sondern wir sitzen in einem wunderschönen platzischen Studios im Füchten gezielt. Jetzt schon mal ganz herzlich bedanken, dass wir dort aussehen dürfen. Ich bin eingeschüchtert. Das gibt sich. So jetzt wissen wir, wo wir sind. Die Zuhörer wissen es auch. Man kann uns dann auch sehen, es wird ein Video davon auch geben. Das gibt sie. Das hoffe ich für uns und die Zuhörenden. So, jetzt wissen wir, wo wir sind. Die Zuhörenden wissen es auch. Wissen Sie auch, dass Sie uns sehen? Man kann uns dann auch sehen, dass wir den Video davon auch geben. Und versprochen, ich schau besser aus als wenn ich am Küchen die sitzen würde. Das versprochen, ich schaue besser aus, aber ich kann es nicht wissen. Das müsste gar nicht sein. Aber das muss ich jetzt auch sagen. So kommen wir zum Thema. Folge 80 ist ein Thema, das seriös ist, häufig notwendig ist und das ist mir das Zeitweise notwendig ist und selten geliebt. Das ist nicht egal. Schleilbar. So, kommen wir zum Schema. Folge 80 ist ein Thema, das seriös ist, häufig notwendig, ist, dass man das zeitweise notwendig ist und selten geliebt. Und es geht um das Thema Freisetzung, es geht um das Thema Drennung, es geht um das Thema Kündigung, das heißt um Drennung im beruflichen Kontext um es mal so zu sagen. Ein großes Angstthema für viele Führungskräfte. Und es geht um das Thema Kreisetzung, es geht um das Thema Trennung, es geht um das Thema Kündigung. Das ist ein Trennung in beruflichen Kontext, muss man so zu sagen. Und am Ende der Folge haben wir beide hoffentlich gut erklärt, wie es zu solchen Drennungssituationen kommen kann bzw. wie man damit umgeht, was man im Vornen im Planen soll, was man währenddessen macht, was dann auch passiert. Und am Ende der Folge haben wir beide, hoffe ich, gut erklärt, wie es zu solchen Trennensituationen kommen kann bzw. wie man damit umgeht. Was man in vollem Planen soll, was man währenddessen macht, was dann auch passiert. Was man abseits vom Gespräch mit der Person, von der man sich drehend noch beachten sollte. Was man Absetz vom Gespräch mit der Person, von der man sich dreht, noch beachten sollte. Und ich glaube, das war es für das erste, was wir abdecken wollen, ist eben nicht so wenig, hier ist genug. Und ich glaube, das war das erste, was wir abdenken wollen. Ist Egenog. Dann legen wir mal los, hätte ich gesagt. Dann legen wir mal los, hätte ich gesagt. Wenn ich so an das Thema Freisetzung, Kündigung und so weiter denke, ein Beispiel, das man immer wieder einfällt, hat tatsächlich angeblich so stattgefunden, warum sage ich angeblich, ich war selbst nicht dabei. Wenn ich so an das Thema Kreisetzung, Kündigung und so weiter denke, ein Beispiel, das nicht immer wieder einfällt ist, hat tatsächlich angeblich so stattgefunden, weil ich sage hier angeblich übersetzt nicht dabei, aber sogar ein österreichliches Beispiel, ein größeres Unternehmen oder ein größeres Unternehmen. Aber sogar ein österreichisches Beispiel, ein größeres Unternehmen, ein recht großes Unternehmen, hat entschieden eine gewisse Anzahl an Mitarbeitenden freizusetzen, sprich zu kündigen. Hat entschieden eine, die ist ja anzahlen, mit der beitenden, freizusetzen, freizufried zu kündigen. Und das ganz egal, ob das Langdiener war, nicht langdiener der ganze Abteilung, es waren, was sind 20-30 Menschen. Und das ganz egal, ob das Langklinien, der war nicht langklinien der ganze Erplanung, es waren bei uns als 20-30 Menschen. Das sind in der Früh ins Büro gekommen, das war noch vor der Pandemie, das heißt, man war üblicherweise noch im Büro. Das sind in der Frühlingsberuhe gekommen, das war noch vor der Pandemie, das heißt, man war ich nichterweise noch im Büro. Und die Zudriskarte hat nicht funktioniert. Und die Zudriskarte hat nicht funktioniert. Und als man darauf aufmerksam gemacht hat, ja, wir hätten was zu besprechen mit dir und dort stand dann HR. Wow, wir hätten was zu besprechen mit dir und dort stand dann HR und die über die Gefühlungstraße, die Kündigung ausgesprochen ist, Und die Wettigeführungsraft hat die Kündigung ausgesprochen, es wurde ein Karton überreicht, wurde mit einer Begleitperson, dann inschreibtisch räumend durfte es und unter Begleitung die privaten Dinge von Beziehung unterziehen auf einen USB-Stick. wo dein Karton überreicht, wo du mit einer Begleitperson, dein Schreibgeschräum durchdurch das und unter Begleitung, die bewerben Kündigung unterziehen, bei einem USB-Stick und dann bist du rausbegleit. Und dann wurde es durchaus begleitet. Und da waren tatsächlich Menschen dabei, die über zehn Jahre schon in den Unternehmen waren und dort zumindest Arbeit geleistet haben. Ich hab ganze Haut zu Recht, und da waren tatsächlich Menschen dabei, die über zehn Jahre schon in den Unternehmen waren und dort zu mir das Arbeit geleistet waren, und ich sag mal, ich muss durchschnittliche Arbeit geleistet haben. Und was natürlich ist, das Ganze kam erstens mal an die Öffentlichkeit, wie das abgelaufen ist, aber ganz viel Trauer, aber ganz viel Grenkung. Aber es ist egal, wie lange die dabei sind, wenn die nur im Probemonat da waren, das tut man nicht. Und was natürlich ist, das ganze kam erstens mal an die Öffentlichkeit, die das abgelockt war, war ganz viel Trauer, aber ganz viel Gränkung. Dabei, das heißt, das Unternehmen selbst war dann in Erklärungsnot und es macht ja auch was mit denen, die dort bleiben. Dabei, das heißt, unternehmen selbst, war dann in Erklärungsnot, und es macht ja auch was mit denen, die dort bleiben. Und es macht vielleicht auch was mit denen, die vielleicht gerade in einem Bewerbungsprozess sind und sich überlegen, ob sie für das Unternehmen in Zukunft arbeiten wollen. Und es macht vielleicht auch was mit denen, die vielleicht gerade in einem Bewerbensprozess, die wir überlegen, ob sie für das Unternehmen in Zukunft arbeiten wollen. Und ich glaube, das beschreibt es ja gut und all die Aspekte, wenn man versuchen da mit aufzunehmen. Ich glaube, das beschreibt es ja gut, und all die Aspekte werden wir versuchen, da mit nachzunehmen. Genau, also im Endeffekt geht es schon ein bisschen darum, wie man jemanden finde, klar, vor der Grunde, aber es wird schon auch darum, wer du als Kumungskraft in dem Moment bist. Genau, also im Endeffekt geht es schon ein bisschen darum, wie man jemanden kündigt, klar, vor der Gründig, aber es geht schon auch darum, wer du als Führungskraft in dem Moment bist, weil da ist auf der einen Seite ganz viel Macht, Da ist auf der einen Seite auch bei einer Seite ganz viel Markt, bei einer Seite ganz viel Verletzlichkeit. Wie gehst du damit um und kannst für beide eine gute Situation? auf der anderen Seite ganz viel Verletzlichkeit, wie gehst du damit um und kannst für beide eine gute Situation draus machen? Unmittelbar aufeinander. Und zwar beizeitig, also auch die Führungskraft ist vielfach unmächtig und mächtig gleichzeitig, Macht und unmacht treffen darum, mit dort auf einander. und muss mit diesem Spannungsfeld tatsächlich auch umgehen können. Und bevor wir jetzt sind die Details gehen und solche Dinge vielleicht auch arbeiten, vielleicht, man weiß ja, ich liebe Definitionen, ich liebe Geschreibung. Und bevor wir jetzt sind die Details gehen und solche Dinge vielleicht aufarbeiten, vielleicht man weiß ja, ich liebe Definitionen, ich liebe Beschreibung. Sportanalogien? Sportanologien, ja, da habe ich jetzt tatsächlich keiner, aber vielleicht fällt mir ja im Laufe des Gesprächs noch eine ein. Sportanalogien, ja, da habe ich jetzt tatsächlich keine, aber vielleicht werden wir... Ich hab's befürchtet, Entschuldigung, liebe Mithörende. Aber machen wir mal Abgrenzungen. Es gibt, weil da häufig auch, worum Abgrenzungen, weil einfach häufig Unsorbarkeiten in der Diskussion entsteht. Aber machen wir mal Abgrenzungen. Es gibt, weil da häufig auch, warum Abgrenzungen, weil einfach häufig Umsauberketten in der Diskussion entsteht. Also das österreichische Arbeitsrecht, wenn wir hier sehr stark nur österreichischen verhältnissen, kenne es damals ab zwischen Entlassung und Gründigung. Das ist österreichische Arbeitsrecht, wir reden hier sehr stark von der österreichischen Verhältnissen. Abgrenzter mal ab zwischen Entlassung und Kündigung. Ganz wichtig. Entlassung ist, das weißt du besser als ich, da gibt es eine Handvolle Kündig. Ganz wichtig. Ganz wichtig. Entlassung ist, das weißt du besser, als Österreich gibt es eine Handvoll Gründig. Es sind tatsächlich fünf tagsativ aufzählende Gründe im Gesetz, die das möglich machen. Ich habe es in der Zettel gefühlt. Wenn du auf die dahinter kommst, dass die Stadt finden, dann kannst du, wenn ummittelbar danach eine Entlassung aussprechen und dann hat das ganz andere Arbeitsrechtliche Konsequenzen. Wenn du auf die dahinter kommst, dass die Stadt finden, dann kannst du, wenn um mit ein paar danach eine Entlassung ausbrechen und dann hat das ganz andere arbeitsrechtliche Konsequenzen, wie du in die Kündigung ausbrechen. Wir werden durch eine Kündigung auch sprichst. Aber Entlassungen lassen wir heute weg. Wir reden über Kündigungen. Und das Unverzüglichkeitsgebot ist wirklich ein wichtiges Gebot und zwei Wochen sind zu lang. Aber Entlassungen lassen wir heute weg. Wir reden über Kündigungen. Und wenn wir über Kündigungen reden, dann sieht das Arbeitsrecht auch wieder drei Varianten grundsätzlich vor, die sogenannte Dienstnehmerkündigung. Wenn wir über Kündigungen reden, dann sieht das Arbeitsrecht auch wieder drei Varianten grundsätzlich vor, sogenannte Dienstnehmerkündigung. Das heißt, ich als Angestellte, du hast angestellte, entscheidest, dass dich den Vertrag mit diesen Unternehmen, wo du angestellt bist, aufzukündigend, dann kannst du das Vertragsgebnis machen. Das heißt, ich als Angestellte, Tertures Angestellte entscheideste ich den Vertrag mit diesem Unternehmen, wo du angestellt bist, aufzukündigend und dann kannst du das Vertragsministerium machen. Gibt es die Dienstgeberkündigung, wo das Unternehmen der Kündigung ausbrechen und dann gibt es eine sogenannte einvernehmliche Kündigung, wo beide Seiten die Entscheidung treffen, oder sich darüber klar werden, dass das Vertragsministerium vorgesetzt wird. Dann gibt es die Dienstnehmerkündigung, wo das Unternehmern der Kündigung ausspricht und dann gibt es eine sogenannte Einvernehmliche Kündigung, wo beide Seiten die Entscheidung treffen, dass sich darüber klar werden, dass das Vertragsverhältnis nicht fortgesetzt wird. Und wir widmen uns ein bisschen der einvernehmlichen und ganz viel der Dienstgeberkündigung. Und davon abgesehen, also wenn wir jetzt Dienstgeber und einvernehmliche den Fokus ziehen, können wir mal darüber sprechen, warum wir überhaupt sich von Mitarbeitenden trennen. Und davon abgesehen, also wenn wir jetzt Dienstgeber und Einvernehmliche sagen, in den Fokus ziehen, können wir mal darüber sprechen, warum will man überhaupt sich von Mitarbeitenden drennen? Jetzt haben wir ganz viele Folgen schon miteinander gemacht, wo wir darüber gesprochen haben, was können wir tun, um die Performance zu verbessern, um die Performance hochzuhalten, um das Beste anzunehmen, aus der Mitarbeitenden rauszuholen. Jetzt haben wir ganz viele Folgen schon miteinander gemacht, wo wir darüber gesprochen haben, was können wir tun, um die Performance zu verbessern, um die Performance hoch zu halten. Und das Beste hat den Unternehmen, um den Mitarbeitenden raus zu holen und jetzt reden wir darüber, wie wir uns losgehen. Und jetzt reden wir darüber, wie wir uns los. Was wir uns immer die Bekonsequenz sein kann und auch sein muss, behingeist die Karte, da sind auch die Karte, das muss nicht möglich sein, weil wir hier arbeiten. Was die ultimotive Konsequenz sein kann und auch sein muss, wir sind ja nicht die Caritas und auch die Caritas, muss mittlerweile gewinnen orientiert arbeiten. Ja, es gibt, ich würde sagen, wir fangen mit der unverfänglichsten an, dass ich die, wenn tatsächlich die Rolle wegfällt, oder eine Abteilung wegfällt. Ja, es gibt, ich würde sagen, wir fangen mit der unverfänglichsten an, das ist die, wenn tatsächlich die Rolle wegfällt oder eine Abteilung wegfällt, also so eine betriebliche, ein betrieblicher Grund. Also so eine betriebliche, ein betrieblicher Grund. Ja, das selbe gibt es natürlich auch in der großen Skalierung, wenn wir die große Destrukturung oder das neue Modewort-Transformat zu holen. Das Selbe gibt es natürlich auch in der großen Skalierung, wenn wirklich große Restruktureung oder das neue Mode-Word-Transformationen. Bitte nicht. Ja, also wenn das im Raum steht, das ist einfach eine größeres Kalierung von den betrieblichen Gründen. Ja, also wenn das im Raum steht, das ist einfach eine große Skalierung von den betrieblichen Gänen. Das heißt, wenn Unternehmen, in dem Fall ja die größeren Unternehmen haben verschiedene Geschäftszwege, und man entscheidet sich, eine Geschäftszwege aufzulösen. Das heißt, ein Unternehmen, in dem voll eher die größeren Unternehmen haben, verschiedene Geschäftszweige, und man entscheidet sich, eine Geschäftszweige aufzulösen. Oder die wirtschaftlichen Bedingungen zwingend einen dazu, einzulösen oder das Personal, um Personalkosten um 50% zu reduzieren, dann sind das entsprechende Gründe dafür. Genau. Oder die Wirtschafts- und Beziehungen zum einen dazu einzigen Geschäftszwege aufzulösen oder das Personal- und Personal-Kosten 50 % zu reduzieren. Genau. Dann sind das entsprechende Gründer. Liegt im Betrieb und nicht in der Performance des Mitarbeiterten, ist manchmal ein bisschen leichter zu argumentieren, weil es nicht ganz so emotional behaftet ist. Liegt im Betrieb und nicht in der Performance des Mitarbeitenden, ist manchmal ein bisschen leichter zu argumentieren, weil es nicht ganz so emotional behaftet ist. Manchmal gibt es auch an Sozialplan und ähnliche Dinge. Oder irgendwelche Arbeitsstiftungen oder was auch immer. Also das ist die größere, die vermeintlich einfacher Variante, zumindest für das Unternehmen. Also das ist wie die größere, die vermeintlich einfacher Variante für das Unternehmen. Aber nur gibt ganz viele große. KTM glaube ich, wir letzten so ein Beispiel, was solche Dinge gegeben hat. Und dann gibt es natürlich noch die Performance-Bedingungen, das ist, wenn man eben merkt, es funktioniert nicht mehr. Und dann gibt es natürlich noch die Performance-Bedingten, das ist, wenn man eben merkt, es funktioniert nicht mehr, dann gibt es auch noch die Performance-Bedingten. Dann gibt es auch noch die Performance-Bedingungen und uns noch ein bisschen schwieriger und komplizierter zu machen oder komplexer zu machen, je nachdem das Thema verhalten zusammenarbeitet, Und um es noch ein bisschen schwieriger und komplizierter zu machen oder komplexer zu machen, je nachdem das Thema verhalten, zusammenarbeit, da fallen dann so Themen rein wie Mobbing, wie Belästigung am Arbeitsplatz, in welcher Art auch immer vertrauensbruchverletzung klarer regeln, solche Dinge. wie man rein, wie mobil die Beleistigung am Arbeitsplatz, in welcher Art auch immer. Zu spät kommen, Alkohol, Verletzungslarerregeln, ist überkomplex und Thema Beweislast, Thema Dokumentation und Thema ganz viele Emotionen. Es ist hyperkomplex und Thema Beweislast, Thema Dokumentation und Thema ganz viele Emotionen im Spiel, ja. Wir haben unter so ein bisschen Vorzugreifen, wir haben in der Vorbereitung auch so ein bisschen von der Kaube Mentalität gesprochen, wo man sagen, ihr feiert. Wir haben uns das ein bisschen vorzugreiten. Wir haben in der Vorbereitung jetzt ein bisschen von der Kaube mentalität gesprochen und sagen, ihr feiert. Und davon ausgehen, dass mit diesen Satz ihr feiert, das Dienstverhältnis ändert ist und keine Ansprüche mehr bestehen. Und davon ausgehend, dass mit diesem Satz ihr feiert, das Dienstverhältnis beendet ist und keine Ansprüche mehr bestehen. Hab ich erlebt, diese Führungskraft hat der 30-Kunden Triumphgefühl, hat in dem Nachhinein sehr viel Zeit, sehr viel Geld und sehr viel Mühe gekostet. Ja, ich habe hier ein Leben. Diese Führungskraft hat eine Eise gefunden. Hat dir im Nachbarn sehr viel Zeit, sehr viel Geld und sehr viel Mühe gemacht. Und auch viel Kummer, weil es das Budget sehr belastet hat. Aber worauf ich hinaus wollte, ich glaube, dass solche Verhaltensgründe oder Gründe dazu sammeln, dass die am Essen dazu führen, diese Kaube Mentalität ausleben zu lassen, wo man vielleicht glaubt, eine Entlassung ist gerechtfertigt, in Unkenntnis der genanste Situation. Aber worauf ich hinaus wollte, ich glaube, dass solche Verhaltungssgründe oder Gründe dazu sammeln, dass die am Essen dazu fühlen, diese Kaube mentalität aufleben zu lassen. Kenan vielleicht glaubt, eine Entlassung ist gerechtfertigt in die Kindensvergenaussituation? Oder auch Ego. Also wenn man selber beleidigt wird oder wenn man hintergangen wird als Führungskraft, dann kann ich durchaus verstehen, dass das ein Ego verletzt ist und man dann saugen will in der erste Reaktion raus. Oder auch Ego. Also wenn man selber beleidigt wird oder wenn man hintergangen wird als Führungskraft, dann kann ich durchaus verstehen, dass man sich, dass das ein Ego verletzt ist und man dann sagen will, in der ersten Reaktion raus, dann sollte man die dritte, vierte, fünfte Reaktion abwarten, zwei Nächte drüber schlafen und dann eine vernünftige Entscheidung treffen. Dann sollte man die Drehdipkirte für Reaktion abwarten, zwei Nächte überflachen und dann eine verhütigte Entscheidung. Wir haben gerade ein aktuelles Gerichtsergebnis zu aus Deutschland aber doch gelesen, wo eine Entlassung auf konsexueller Belästigung nicht standgehalten hat. Wie haben gerade ein aktuelles Gerichtsergebnis zu aus Deutschland aber doch gelesen, wo eine Entlassung auf konsexueller Belästigung nicht gehalten hat, genau. Also da in dem Fall so viel Kamercha-Vorgreif von zweimal durchatmen und lieber den Weg der Kündigung gehen, wenn man sich dieser Person verstehen will. Dein Deemfall, so kann ich mir jetzt schon vorgreifen und zweimal durchatmen und lieber den Weg der Kündigung gehen, wenn man sich dieser Person versteckt wird. Ich fasse das Kapitel nochmal in den Überschriften ganz kurz zusammen. Entlassungen versus Kündigung, wir reden von der Kündigung, wir reden von Dienstgeberkündigung oder einvernehmlicher. Oder sogar der einvernehmlichen, das kann, mein manchmal tatsächlich die vernünftigerer Lösungs- sein nicht, die für einen befriedigen Däre. Aber die vernünftige Riffe, alle Seiten. Gut, ich fasse das Kapitel noch mal in den Überschriften ganz, ganz kurz zusammen. Entlassung wäre so kündigung, wir reden von der Kündigung, wir reden von Dienstgeberkündigung oder einvernehmlicher, der Lebensgeberkündigungsnehmer. Dann gibt es noch die Dienstnehmer und warum kannst du Kündigungen kommen, Performance, Verhalten, Betriebliche, Drehungen, Betriebliche Notwendigkeiten oder über eine größere Restrukturierung oder Schließung eines Werkes, einer Standortes etc. Und warum kannst du Kündigungen kommen, Performance, Verhalten, Betriebliche, Drennungen, Betrieblichen und Obendigkeiten oder überhaupt eine größere Infrastruktur, Drehstrukturierung oder Klinisung eines Werke, ist eine Standortes. Genau. Vor allem bei der Performance ist es ja so, wir haben einige Folgen ja schon gemeinsam aufgenommen, wo es im weitesten Sinne um das Thema Performance ging. Vor allem bei der Performance ist es ja so, wir haben einige Folgen ja schon gemeinsam aufgenommen, wo es im weitesten Sinne und das Thema Performance ging. Das war die Folge 36 im Jahresgespräch, retrospectiv sozusagen, die Folge 41, die Zukunftsscheute, die Zielvereinbarungen und in Folge 68 haben wir über Dopeformer gesprochen. Das war die Folge 36, im Jahresgespräch, Gregorgesprächlich sozusagen, die Folge 41, die Zukunftsscheine, die Zielvereinbarungen, wir vergaucht uns 60, haben wir über DOK-Performer gesprochen. Ich glaube in allen drei Folgen, in allen Folgen haben wir davon gesprochen, dass es keine Überraschungen geben soll. Ich glaube, in allen drei Folgen. Wir haben voll den roten Faden, merkst du das? Ja. Und in allen Folgen haben wir davon gesprochen, dass es keine Überraschungen geben soll. Also beim Jahresgespräch soll für den Mitarbeitenden es keine Überraschung sein, dass die Performance hinter den Erwartungen hinterher hinkt. Also, beim Jahresgespräch soll für die Niederbreiteten es keine Überraschung sein, dass die Performance für den Erwartungen hinterher sinkt. Und ich glaube etwas ähnliches ist es auch, wenn wir über Kündigungen aus Performance gerunden sprechen. Und ich glaube, dass ich nicht es ist, auch wenn wir über Kündigungen auf Performance gerunden sprechen. Umbedingt, also eine Kündigung darf überraschen, aber da Grund für die Kündigung darf es auf Kahnfall. Man kann maximal überrascht sein, dass es jetzt tatsächlich zu diesem Gespräch kommt. Also man kann maximal überrascht sein, dass es jetzt tatsächlich durch diesem Gespräch kommt. Genau. Und das wird auch so sein, egal, wie sehr man vorbereitet ist, es ist wie eine tatsächliche Trennung, wenn es dann wirklich so weit ist, dann ist man überrascht. Egal, wie sehr man vorbereitet ist. Es ist wie eine eine tatsächliche Trennung, wenn es dann wirklich so weit ist, dann ist man überhaupt nicht. Das Ungekehrt gesagt, wenn mit der beitete, oder den Fall dann ex-mieter beitete, dann sagen wir, mit keinem Wort hat meine Führungstrafe, dass er wenigt, dass er so weit kommen könnte, oder dass uns so Friedenheit herrscht und jetzt muss ich gehen. Das ist ungekehrt gesagt, wenn Mitarbeiter oder dem Fall dann ex-mitarbeit, dann sagen sie, mit keinem Wort hat meine Führungskraft, dass erwähnt, dass es so weit kommen könnte oder dass uns zur Friedenheit herrscht und jetzt muss ich gehen. Dann haben wir nicht nur ein Performance-Problem, dann haben wir auch ein Führungsproblem, Fakt. Und da sollten wir dann noch mal eine eigene Folge draus. Können wir auf jeden Fall. Also keine Überraschungen, mal wieder. Also keine Überraschungen, mal wieder. Es tiet sich auch durch, wenn roter Faden, dass keine Überraschungen, man muss reden mit der leidkommisch. Das ist keine Überraschungen. Eigentlich war es nicht langweilig, dass das Leben so als Führungskraft, wenn es keine Überraschungen geben darf. Wenn das alles so funktionieren würde, bräuchte man uns nicht. Wenn das alles so funktioniert würde, freut mich, weil du es nicht. Das ist genau der Knackpunkt. Die Frage ist, wenn man sich jetzt dazu entscheidet, eine Kündigung auszusprechen als Führungskraft oder eine Kündigung aussprechen zu wollen, wann träfflichen so eine Entscheidung. Das ist genau der Knackpunkt. Also das Gespräch folgt den Nachtalen-Schäden passieren. Ich sehe es ganz oft, dass man als Führungskraft in ein Gespräch reingeht, dass irgendwie, lass uns noch mal über deine Performance reden. Also das Gespräch sollte nach der Entscheidung passieren. Ich sehe es ganz oft, dass man als Führungskraft in ein Gespräch reingeht, dass irgendwie, lass uns doch nochmal über deine Performance reden. Aber im Hintergrund habe ich eigentlich die Entscheidung schon gefällt, oder ich weiß schon, dass in zwei Monaten die Abteilung geschlossen wird. Aber im Hintergrund habe ich eigentlich die Entscheidung schon gefällt. Oder ich weiß schon, dass in zwei Monaten die Abteilung geschlossen wird. Und dann will ich noch in ein Gespräch rein und soll ja noch mal überreden, wie wäre die Jahresziehe. Und dann gehe ich noch in ein Gespräch rein und sage ja, lass uns nochmal darüber reden, wie wir die Jahresziele erreichen. Also, um Gottes Willen, um Gottes Willen. Also Ergebnis offen ist nett vorher, aber die Entscheidung muss getroffen sein, bevor man in ein Kündigungsgespräch geht. Oder ich redet es mit dir noch einmal über deine Performance. Und je nachdem, wie du dann antwortest und reagiert sprich, entweder eine Kündigung aus oder nicht. "Also, Ergebnis offen ist nett vorher. Aber die Entscheidung muss gebrochen sein, bevor man in ein Kündigungsgespräch ist. Man kann natürlich in ein Kündigungsgespräch gehen. Aber dann muss man auch wirklich Ergebnis offen sein. Man kann natürlich in ein Zondierungsgespräch gehen, aber dann muss man auch wirklich Ergebnis offen sein. Wenn man im Hinterkopf schon hat, das ist erledigt, dann bitte seid ehrlich zu euren Mitarbeitern und kommuniziert das auch. Wenn man in der Kopf schon hat, das ist erledigt, dann bitte seid erlich zu euren Mitarbeitern und kommentieren. Und zu sich selbst." Und das ist glaube ich dann auch der Moment. Oder das wäre es für mich als Führungskraft, wenn ich es sage, okay, jetzt habe ich das nächste Gespräch in einem Performance Improvement Plan. Und das ist, glaube ich, dann auch der Moment, oder was wäre es für mich als Schulungsgrad, denn ich sei, okay, jetzt habe ich das Ixte gesprächt in einem Performance Improvement Plan. Oder was ich immer geführt habe, dieser Person bei der Coaching zur Verfügung gestellt. Aber es tut sich einfach nichts in der Performance. Oder was ich immer geführt habe, dieser Person vielleicht Coaching zur Verfügung gestellt. Wie ist es sich und Unterenings? Aber es tut sich einfach nichts in der Performance. Und es treffe ich den Scheidung, ich glaube es ist besser, sich von dieser Person zu trennen. Und das treffe ich die Entscheidung. Ich glaube, es ist besser, sich von dieser Person zu trennen. Ich glaube, das ist auch der beste Moment, sich mit Eier dann in Verbindung zu setzen und dann durchaus aus. Ich glaube, das ist auch der beste Moment, sich mit HR dann in Verbindung zu setzen, sagen, so schaut's aus. Spätestens dann, in der perfekten Welt, ist Herr Eier schon vorher, involviert in diese ganzen Bemühungen, die vorgesetzte oder die vorgesetzte Macht. Spätestens dann in der perfekten Welt ist HR von vorher involviert und diese ganzen Chemnungen, die vorgestellte oder die vorgestellte machen. Aber spätestens dann und eine gute HR, ein guter HR, wird ein ganz natürlicherwünschend und wird rausfinden wollen, dass wirklich jetzt der Weichheit letzter Fluss ist. Aber spätestens dann und eine gute Herr Eier, ein guter Herr wird euch dann natürlich Challenge und wird rausfinden wollen, ob das wirklich jetzt der Weisheit letzter Schluss ist. Und wenn dem so ist, dann gibt es natürlich, bevor man in so ein Gespräch geht, weil das ist wirklich das Gespräch, Und wenn den so ist, dann gibt es natürlich, bevor man in so ein Gespräch wird. Weil das ist wirklich das Gespräch, dass man wirklich den besten Fortinader sein muss, heißt einfach so heike ist. auf das man wirklich am besten vorbereitet sein muss, weil es einfach so heiklos gibt es einige Punkte, die man vorher klären muss. Da gibt es einige Punkte, die man vorher klären muss. Und das sind so nitty gritty Things, wie haben wir arbeitsrechtlich geprüft? Wie schaut denn der Arbeitsvertrag aus? Wie schaut denn die Kündigungswesten aus? Ist der in irgendeiner Minderheit drinnen? Ist der nach dem Behinderten Schutzgesetz geschützt? Ist der Prietsrat? Und das sind so nitty gritty things, wie haben wir arbeitsrechtlich geprüft? Wie schaut denn der Arbeitsvertrag aus? Wie schauen denn die Kündigungsrüsten aus? Ist der in irgendeiner Minderheit drinnen? Ist der nach einem behinderten Schutzgesetz geschützt? Ist der Betriebsrat? Also lauter so Dinge, die arbeitsrechtlich wirklich geprüft gehören? Also laut also Dinge, die arbeitsrechtlich wirklich geprüft gehören? Welche Fritz, welche Alternativen gibt es? Welche fristen, welche Alternativen gibt es? Und dann natürlich die Frage, was passiert danach? Und wann natürlich die Frage, was passiert danach? Und das muss ich mir vorher überlegen. Das heißt, wenn ich jetzt die Bekündigung ausbreche, dann muss ich mir überlegen, kann ich jetzt nicht leisten, den Fall zu stellen. Und das muss ich mir vorher überlegen. Das heißt, wenn ich jetzt diese Kündigung ausspreche, dann muss ich mir überlegen, kann ich jetzt mir leisten, den frei zu stellen, muss er freigesstellt werden, weil er es einfach nicht mehr bockt, die Kündigungsrüsturch zu arbeiten. Muss er freigestellt werden, weil er einfach nicht mal baut, die Kündigungswirtschaft zu arbeiten. Wie kommuniziere ich das mit Ihnen, wie ich in die Option, dass wir das gemeinsam kommen und sind, oder möchte ich das alleine kommunizieren? Wie kommuniziere ich das mit ihm, gebe ich ihm die Option, dass wir das gemeinsam kommunizieren oder möchte ich das alleine kommunizieren? Was passiert danach? Wer nimmt überhaupt an dem Gespräch teil, welche Dokumente brauche ich? Was passiert danach? Wer nimmt überhaupt an dem Gespräch teil? Welche Dokumente? Welche Dokumente muss ich vorbereitet haben? Und Spoiler Alert, besser zu viel, also zu viel? Welche Dokumente muss ich vorbereitet haben und Spoiler Alert besser zu viel als zu wenig? Also es gibt ganz viele Dinge, die im Vorfeld geklärt werden müssen und wirklich wer eine Checklist eigentlich abgearbeitet werden sollten. Also zu wenig, ja. Also es gibt ganz viele Dinge, die im Vorfeld geklärt werden müssen und wirklich wie eine Checkt ist eigentlich, die Abgeordneter werden sollten. Wir haben in der Vorbereiterwürfe, dass die Analogie zwischen einer Trennung im privaten Umfeld und in dieser beruflichen Trennung gezogen wird. Wir haben in der Vorbereitung für die Analogie zwischen einer Trennung im privaten Umfeld und eben dieser beruflichen Trennung gezogen. Hier glaube ich, es ist ein großer Unterschied vor allem, den was soll danach passieren, wenn man im privaten Verhältnis egal, ob es auch mal wekt, ob es auch mal eine Trennung ausgesprochen hat. Hier glaube ich ist ein großer Unterschied, vor allem in dem was soll danach passieren, weil man im privaten Flenzen egal hat sich mal weg und hat sich mal die Trennung ausgesprochen. Und da ist es so als Führungskraft, wenn du ein Team hast, musst du in irgendeiner Form, zumindest eine Idee haben, wie es nachher weitergeht, wer übernimmt das, was die Person, die uns demnächst verlassen wird, gerade macht. Und da ist es so als Führungskraft, wenn du ein Team hast, musst du ihn in der Form, zumindest eine Idee haben, wie es nachher weitergeht wird, übernimmt das, was die Person, die uns dem jetzt verlassen wird, gerade macht. Genau, und wie fängst du das Team auch auf, weil es ist ja natürlich auch eine Erschütterung fürs Team, die haben sich gefunden, die haben eine gewisse Dynamik zwischen sich und auf einmal wird eine Person rausgerissen. Und wie denkst du das Team auch auch? Weil das ist ja natürlich auch eine Erschütterung des Team, die haben sich die Bunken, die haben eine gewisse Dynamik zwischen sich und eine berufliche System. Das macht auch was mit dem Team. Das macht auch was die Trennung. So, dann haben wir mal eine getroffenen Entscheidung. Wir wissen, oder ich weiß jetzt, Person X, Person Y, jetzt nicht mehr so lange geben. So, dann haben wir mal eine getroffenen Entscheidung. Wir wissen, oder ich als Führungskraft weiß jetzt, Person X-Person Y wird es nicht mehr so lange geben. Ich war mit Hayr in Kontakt, also man hat es noch einfühlt, vielleicht ist er manchmal auch in solchen Spitzen, das ist der Moment, wo die Entscheidung getroffen ist. Ich war mit HR im Kontakt. Als man da jetzt noch einfällt, vielleicht ist er manchmal auch, wenn ich gesagt, das ist der Moment, wo die Entscheidung getroffen ist, so Führungskraft sollte man mit HR ein Verbindungsträten. Ich finde, das sollte man mit Hayr ein Verbindung streiten. Im besten Fall passiert es ja vorher, wie die Performance schon, in der Performance-Kinderung, ja schon nicht ausreichend war. Im besten Fall passiert es ja vorher weniger, wie die Performance schon im Fall einer Performancekündigung ja schon nicht ausreichend war. Dann ist man da schon meistens mit HR irgendwie in Kontakt. Das ist mir da schon meistens mit Hayr irgendwie in Kontakt. Da kann ich mir auch durchaus vorstellen, dass Hayr also diese entfernte Position einnehmen soll. Da kann ich mir auch durchaus vorstellen, dass er ja so diese entfernte Position einem sagt, ich langmerk's jetzt noch zu schauen, dass sie etwas verbessert. Aber auch wenn du die anderen Kündigungen durchziehst, Restrukturierung, Transformation, wie auch immer, dann bist du ja schon vorab im Verbindung, weil es gibt ja dann die ominösen Listen, die geführt werden müssen. Bessentlich intensiver sogar. Es muss mit Betriebsraden gesprächigen. Da ist Hayr ja sowieso auch im Boot. Und auch dort, Challenge, Hayr, diese Annahmen und diese, warum steht der auf der Liste? Und ist das wirklich das letzte Mittel, das wir brauchen? Kommen wir mal zum Thema Emotionen. Kommen wir mal zum Thema Emotionen. Oh ja. Sind ja voll unprofisional, oder? Sind ja voll unprofisional, oder? Voll, die muss man raushalten, aus jedem Gespräch. Vor allem muss man aushalten aus jedem Gespräch. Oh, jetzt kann ich das ja machen. Also nein, natürlich nicht. Die Emotionen sind da und sie müssen auch wahrgenommen werden. Also nein, natürlich nicht. Die Emotionen sind da und sie müssen auch wahrgenommen werden. Sie können auch anerkannt werden. Professionell wird es nicht dadurch, dass niemand was fühlt, weil das ist einfach unrealistisch. Sie können auch anerkannt werden. Professionell wird es nicht dadurch, dass niemand was tun würde. Das ist ja total realistisch, aber professionell wird es dadurch, dass man die Emotionen als Mache benutzt. Aber Professionell wird es dadurch, dass man die Emotionen nicht als Waffe benutzt. Und man ist ja als Vorgesetzter in seinem Gespräch natürlich im Vorteil, Man ist ja als Vorgesetzter in seinem Gespräch natürlich in Vorteil, weil man schon Zeit hat, das sich mit seinen Emotionen im Fall zu setzen. weil man schon Zeit hatte, sich mit seinen Emotionen zu diesem Thema auseinanderzusetzen. Das heißt, man sollte fertig sein als Vorgesetzter, sich mit seinen Emotionen auseinandergesetzt haben, bevor man in dieses Gespräch geht. Das heißt, man sollte fertig sein als Vorgesetzter, sich mit seinen Emotionen auseinander gesetzt haben, bevor man in dieses Gespräch geht. Weil du hast, kommen ganz viele Emotionen raus, für den Mitarbeitenden und mit denen muss man umgehen. Da kommen ganz viele Emotionen raus mit für den Mitarbeitenden und mit denen muss man in denen. Und da hat man genug damit zu tun, da muss man nicht noch seine eigenen Einsetzen. Das heißt, so die letzten offenen, was nicht, Punkte, die man noch offen hat, noch jemanden, wie sagt man, wie noch mitgeben will. Das heißt, so die letzten offenen, dass man jetzt punktet, die man noch hoffen hat, die man noch jemanden, die sagt, wie man ihn noch mitgeben will. Genau, jetzt schenke ich am Norden ein. Danke für die Art. So was hatte ich hier im Kopf, solche Ausdrücke, jetzt drücken wir was rein. Danke schön, er hat gewasst. So was hat ich hier im Kopf, was ich ausdrücke, jetzt drücken, was rein, ganz ganz schön am Platz bringt. Ganz, ganz viel am Platz bringt. Ist auch so ein zwei Sekunden Sieg maximal. Ist auch so ein zweites guten Siedmachsinn. Erstens das und zweitens, es kommt ja auch nicht an. Erstens, das uns zweitens, es kommt ja auch nicht an. Es ist ja auch nicht, was wir jetzt auch nicht begreifen für uns heute während einer Kündigung. Es ist ja auch nicht, was, wo jetzt auch Feedback gespreht für uns sollte während deiner Kündigung. Weil es ist ja eb. Sobald das hat es gesagt ist, wir müssen überreden, wie wir uns trennen, alles weitere wird nicht nur gehört. Weil es ist ja ebt, sobald das hat es gesagt ist, wir müssen darüber reden, wie wir uns trennen. Alles weitere wird nicht mehr gehört. Gleichzeitig aber auch Neuvositiv und Brauern, die auch bei der Führungsgruppe aufbreiten können, wenn es da ist absolut angebracht. Gleichzeitig aber auch eine Vosität und Trauer, die auch bei der Führungskraft auftreten können, sind, wenn es es da ist, absolut angebracht. Aber sie müssen authentisch sein. Aber sie müssen authentisch sein. Also wenn ich, wenn ich nur sag, es tut mir zoverlad und du merkst ganz genau, es ist nicht genau bruscht. Also wenn ich nur sag, das tut mir aber laut und du merkst ganz genau, es ist genau wurscht, dann bitte sorgt das nicht. Dann viel besockst es nicht. Aber wie gesagt, ich hatte ja selber schon ein paar Kündigungsgespräche. Aber wie gesagt, ich hatte ja selber schon ein paar Kündigungsgespräche. Und mein letztes, bevor ich mich in den Burnout, also nicht Burnout, in den vorab Burnout verabschiedet habe, Und mein, mein letztes Geburt ich nicht in den Kanag, also in den Vorabbrühen, auch verabschiedet habe, habe ich tatsächlich mitgeweint mit dem zu kündigen. habe ich tatsächlich mitgeweint mit dem zu kündigernen. Das war definitiv zu viel und das war eine Grenzeüberschreitung. Das war definitiv zu viel und das war eine Grenzüberschreibung. Deswegen habe ich dann auch die Kündig, weil ich gemerkt habe, das ist nicht. Deswegen habe ich dann auch gekündigt, weil ich gemerkt habe, das ist nicht. Aber ein authentisches Mitzen ist durchaus auch angebracht. Aber ein authentisches Mitfüllen ist durchaus auch angebracht. Zudem kommen wir dann auch noch ein bisschen später. Zudem kommen wir dann auch noch ein bisschen später, so mit ein paar Verhaltensregeln und Darnführungszeichen, aber so ein paar Dusendons. Ja. Jetzt haben wir tatsächlich das Gespräch. Jetzt haben wir tatsächlich das Gespräch. Und in der Vorbereitung habe ich auch gesagt, okay, jetzt das Gespräch selbst wir sitzen zusammen. In das Vorbereitung habe ich auch gesagt, das Gespräch selbstzuschiezen zusammen. Meistens dann zu Drittführungskraft, die Person, von der man sich trennt und hat er. Aber die Frage beginne schon ein bisschen vorher. Meistens dann zu dritt Führungskraft. Idealweise. Aber die Frage betrifft mich schon ein bisschen vor. Wie komme ich überhaupt zu diesem Dreiergespräch? Wir haben es ein bisschen erläutert, wenn du ein Unternehmen bist, das so verteilte, unternehmen Sitze hat. Wie komme ich wieder hoch zu diesem Dreiergespräch? Oh ja. Wir haben es ein bisschen erläutert, wenn du ein Unternehmen bist, das so verteidete Unternehmerzitze hat. Wo die Führungskraft auf einen anderen Standort ist, wie die Person, die von der man sich trennen möchte und hat. Und die Führungskraft an anderen Standort ist wie die Person, von der man sich drehen möchte. Und Herr sitzt dem Homeoffice, dann schafft man es nicht, dass man zu der Person hingeht, dann sage ich, komm mal kurz mit. Oder man hat Remote First. Es gibt solche Firmen noch. Dann wird man irgendwie, da schafft man es nicht, dass man so der Person hingeht, dann sage ich, komm mal kurz mit. Sondern man muss dann irgendwie ein Termin vereinbart und da steht irgendwie so Recap oder sonst irgendetwas, oder abdehend und man sieht schon, Herr ist mit eingeladen. Sondern man muss den Termin vereinbart. Und da steht irgendwie so Recap. Oder Update. Oder Update. Oder man hat es wirklich am gleichen Standort, man nimmt die Person, kann man kurz mitgehen in einer Raum. Oder man ist wirklich am gleichen Standort, man nimmt die Person angeht, komm mal kurz mit, geht in einen Raum und Herr sitzt drinnen. Also von was ich unfassbar gerne abrate, ist Freitag nachmittag an Termin zu verschicken. Also von was ich ungefähr gerne abrate, ist weitergemacht, weil dann nicht so versuchen können, können wir unterkommen, das tun wir nicht, damit ist das Wochenende etwas wahr. Wir sind für Montag vormittag. Das tun wir nicht, weil damit ist das Wochenende versaut. Und das tun wir nicht. Es ist Kopfkino losgebt. Genau. Ich weiß auch nicht, ob man unbedingt Herr Ehr in diesem Termin mit einladen muss. Ich weiß auch nicht, ob man unbedingt Herr eher in diesem Training mit reinladen muss. Weil man kann ja auch anders informieren, und Herr kann sich das selber in den Kalender einladen, oder wie auch immer. Weil man kann ja auch anders informieren. Und Herr Ehr kann sich das selber in seinem Kalender eintragen. Oder wie auch immer. Ich glaube auch nicht, dass es gesund ist, wenn davor gesetzte und Herr eher schon im Raum sitzen und dann kommt ein delinquent unter Anführungszeiten rein. Ich glaube auch nicht, dass es gesund ist, wenn davor gesetzte und Herr Ehr schon im Raum sitzen. Und dann kommt der linkquent unter Anführungszeichen rein. Muss wie das viel auf der Schlachtbank sein. Genau. Also es sind lauter Kleinigkeiten. Ja, also es sind lauter Kleinigkeiten. Ich glaube, das sind wirklich Kleinigkeiten, weil die Situation ist unangenehm. Ich glaube, das sind wirklich Kleinigkeiten, weil die Situation ist unangenehm und das muss man einfach auch aushalten. Und das muss man einfach auch aushalten. Aber man kann es jemandem leichter machen, indem man als Herr Ehr später dazukommt und vorher vorgesetzt hat. Aber man kann es jemandem leichter machen, indem man vielleicht als Herr eher später dazukommt und vorher vorgesetzter und Mitarbeiter in den Raum sitzen. Und Mitarbeiter in dem Raum sitzen. Relativ knapp die Einladung kommt. Relativ knapp die Einladung kommt. Also man kann da schon mit ein bisschen Nohrensenspielen, um es nicht ganz so unangenehm zu machen, wie es tatsächlich ist. Also man kann da schon mit ein bisschen nur anzuspielen und nicht ganz so unangenehm zu machen, wie es tatsächlich ist. Gut, jetzt sind wir dann in der Situation, man sitzt so dritt zusammen und dann wird spannend. Sind wir dann in der Situation, man sitzt so dritt zusammen. Und dann wird Spannend. Dann wird Spannend. Und die dritte Person wird jetzt im besten Fall sich denken, beförderung oder Kündigung. Und die dritte Person. Ich glaube mal wird jetzt im besten Fall sich denken, okay? Beförderer oder Kündigung? Das wird sich nicht denken, weil selten ist er hei, aber der Beförderung dabei. Ja, denk zu sich, was ist jetzt los, oder oh je. Er denkt zu sich, was ich jetzt los, oder O.A. Das heißt, die Stimmung ist unhehin schon eigenartig angespannt. Das heißt, die Stimmung ist unhehin schon eigenartig angespannt. Verbesserungswürdig, keine Partylone. Verbesserungswürde keine Partylale. Definitiv. Da ist ein Old-Duck ziemlich unangebracht. Es ist ein Moldog ziemlich unangepracht. Na, wir war der Wochenende, was das heute noch vorher, war gut schon aus. Bitte nicht. Schöne Bluse, was auch immer. Ja, auch kein Café, kein Wasser. Ja, auch kein Café, kein Wasser. Lasst es uns so schnell, wie möglich hinter uns bringen. Lass es uns so schnell, wenn wir wirklich nicht da umstehend, so sauber, wie wir die zur Respekt vornehmen. So sauber, wie möglich, so respektvoll, wie möglich. Aber schnell. Das heißt, rasch einleiten, es geht darum, dass sich unsere Wege trennen werden. Klar, klar. Das heißt, es geht darum, dass sich unsere Wege trennen werden. Wir haben möglicherweise noch Möglichkeiten, die Art und Weise zu gestalten. Wir haben möglicherweise noch Möglichkeiten, die Art und Weise zu gestalten. Genau. Darüber können wir reden, aber grundsätzlich wirst du heute mal darüber informiert, Da können wir reden. Aber umsetzen, bist du heute mal darüber inkomiert, dass sich unsere Wege trennen. dass sich unsere Wege trennen werden. Und das ist ganz, ganz wichtig. Das ist ganz ganz wichtig. Also es ist wichtig, von Anfang an Platten machen, es geht nicht um das Opfer. Also es ist wichtig, von Anfang an klar zu machen. Es geht nicht um das Ob. Es ist entschieden. Es geht um das Wien. Es ist entschieden. Es geht um das Wie. Und beim Wie, wenn es die Möglichkeit besteht, dann wäre es gut, wenn wir die Mitarbeiterinnen mitreden lassen. Und bei nie, wenn es die Möglichkeit, wenn die Möglichkeit besteht, dann wäre es gut, wenn wir die Leute dann das Wien bekommen. Und da gibt es eben die Möglichkeiten, dass man sagt, okay, wir können über eine einvernehmliche reden. Und da gibt es eben die Möglichkeiten, dass man sagt, wir können über eine Einta nehmen. Wir reden, wir können eine normale Kündigung machen. Wir können eine normale Kündigung machen. Es gibt in die Art der Kommunikation, die es für erst im Kind sagen, und es gemeinsam machen. Es geht um die Art der Kommunikation. Willst du es zuerst dem Team sagen, sollen wir es gemeinsam machen. Also, wenn es Möglichkeiten gibt, ein Niedschkarte zu beschreiten für die Mitarbeiter. Also, wenn es Möglichkeiten gibt, ein Mitspracherecht zu gestalten für den Mitarbeiterinnen. Sollte man das tun, wenn nicht. Ich wollte mal das tun. Wenn nicht, es gibt Gründe, warum das sein kann, dann muss man das aber auch klar kommunizieren Es gibt Gründe, warum das sein kann. Dann muss man das aber auch klar kommunizieren und von Anfang an sagen, ja, unsere Wege werden uns trennen. und von Anfang an sagen, ja, unsere Wege werden uns trennen. Hier ist das, was wir ja angebieten können. Hier ist das, was wir die anbieten können. Und ab dem Zeitpunkt, ich glaube, das habe ich schon mal gesagt, aber es ist nur wirklich wichtig, Und ab dem Zeitpunkt, ich glaube, das habe ich schon mal gesagt, aber es ist mir wirklich wichtig. Ab dem Zeitpunkt hört der Mitarbeiter den Nix mehr. ab dem Zeitpunkt hört damit ein bisschen. Dem ist jetzt klar, er ist raus. Dem ist jetzt klar, er ist raus. Das heißt, bitte fange es nicht an irgendwelche Erklärungen, Ausflüchte, Beschwichtigungen. Das heißt, bitte fängt es nicht an, irgendwelche Erklärungen, Ausflüchte, Beschwichtigungen. Was auch immer, das war es jetzt. Was auch immer, das war es jetzt. Und jetzt kommt die Reaktion. Und jetzt kommt die Reaktion. Und die Reaktion kann sein. Und der Reaktion kann sein, schweigen, unglaubliche Staunen und diskutieren, Schweigen, unglaubliche Staunen, diskutieren, verteidigen, weinen, fluchen, beleidigen. verteidigen, weinen... Beleidigen? Ja. Beleidigen. Also da kann wirklich alles sein, da kann man sich schwerer vorbereiten. Also, da kann wirklich alles sein. Da kann man sich schwer auch vorbereiten. Das einzige, was man kann, ist man kann sein Mindset so drimmen, hintrimmen, dass man es aushält. Das einzige, was man kann, ist man kann sein Mindset so... Bremmen, Hinbremmen, dass man es aushält. Und ich meine, wirklich, aushalten. Und ich meine wirklich aushalten. Und da sind zum Beispiel so Dinge wie, das sitzt einfach mal unglaublich vor dir und ist völlig erstaat aufschockt. Und da sind zum Beispiel so dünge wie der sitzt einfach mal unglaublich vor dir und ist völlig erstaat aus Schock. Und dann habe ich ganz viele Führungskräfte erlebt, die sich dann über den Kopf und Kragen reden, Und dann habe ich ganz viele Führungskräfte erlebt, die sich dann über um Kopf und Kragen reden, weil sie diese Spiele nicht aushalten. weil sie diese Stille nicht aushalten. Und dann plötzlich Dinge ausblautern, die nicht für die Ohren müssen. Und plötzlich Dinge ausblautern, die nicht für die Ohren, das Mitarbeiterin bestimmt sie ihm auch nicht helfen in dieser Situation, Dabei da bestimmt auch nicht helfen in die Situation, aber einfach rausnäuchte. aber einfach raus mussten. Das heißt, es geht darum, diese Emotionen auszuhalten. Das heißt, es geht darum, diese Emotionen auszuhalten, sie auch wahrzunehmen und zu sagen, ich verstehe total, dass es dir gerade scheiße geht. Es ist sie auch wahrzunehmen und zu sagen, ich verstehe total, dass es hier gerade scheiße geht. Ich kann dir leider nicht helfen. Ich kann dir leider nicht helfen, aber ich kann versuchen, die Situation so angenehm, wie möglich zu machen. Aber ich kann versuchen, die Situation zu angenehen, wie möglich zu machen. Und wir müssen versuchen, gemeinsam die Sicht zu wadern, aus dieser Statifikation zu kommen. Und wir müssen versuchen, gemeinsam Gesichtswaren aus die Situation zu kommen. Und das kann ich dir bei sprechen. Und das kann ich dir versprechen. Das werden wir gemeinsam für Statifikern. Das werden wir gemeinsam versuchen. Stichwort "Begründen" in dem Gespräch. Stichwort, begrüßen. Es gibt das klassische Ratschläge, juristischer Art, die ich sehr gut nachvollziehen kann, möglichst wenig Preis zu geben in diesem Informationsgespräch oder die Kühnung, was der Anlass dafür ist. Es gibt es so klassische Ratschläge, juristischer Art, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Möglichst wenig Preis zu geben in diesem Informationsgespräch oder Kündigungen, was da anders dafür ist. Und das österreichische Gesetz zieht in der Kündigung ja auch nicht vor, dass die Begründer sein muss. Und das österreichische Gesetz sieht in der Kühnung ja auch nicht vor, dass die Begründung sein muss. Man braucht so lange keinen Grund über den Grundbraut. Man braucht so lange keinen Grund, bis man einen Grund braucht. Und spätestens, wenn die Arbeit bekam, um die Ecke kommt, weil sie die Kündigung beeindruckt und braucht man einen Grund. Und spätestens, wenn die Arbeiterkammer um die Ecke kommt, weil sie die Kündigung beeindruckt, dann braucht man einen Grund. Das heißt, diese Illusion, das man öfter als keine Gründer braucht, ist eine Illusion. Das heißt, diese Illusion, dass man österreich keine Gründe braucht, das ist eine Illusion. Aber auch ich bin eher auf der Seite so wenig Informationen, die möglich. Aber auch ich bin eher auf der Seite so wenig Informationen wie nötig, einfach auch, um sich die Möglichkeiten offen zu halten. Einfach auch, um sich die Möglichkeiten offen zu halten. Falls es wirklich zu einem juristischen Diskurs kommt, muss es nicht, bis du dir dich gehen, oder zumindest mal, dass ich dir anbauen kann. Weil es dann wirklich zu einem juristischen Diskurs kommt, muss jetzt nicht, bis du Gericht gehen, aber zumindest mal, dass sich die Enanwände unterhalten. Anwesste miteinander unterhalten. Genau. Dann muss man sich Möglichkeiten offen halten können. Genau. Dann muss man sich Möglichkeiten offen halten können. Natürlich, wenn es ganz klar ist, also wenn es einfach abbetriebsbedingte Kündigung ist oder fällt die ganze Abteilung weg, dann kann ich das ja auch sagen. Natürlich, wenn es ganz klar ist, also wenn es einfach Artifiz für die Kündigung ist oder fällt die ganze Abteilung weg, dann kann ich das ja auch sagen. Das ist ja natürlich auch was, was dem Mitarbeiter nilft. Es ist natürlich auch was, was den Mitarbeitern zu will. Weil dann weiß er genau, es ist nicht in meiner Performance begründet. Weil dann weiß er genau, es ist nicht in meiner Performance begründet. Sondern es ist einfach die Abteilung voll weg, ich bin blödender Abteilung. Aber es ist einfach die Abteilung voll weg, ich bin glödende Abteilung. Und vielleicht gibt es ja auch ein Sozialplan, wenn es was größeres ist. Und vielleicht gibt es ja auch einen Sozialklang. Deshalb. Also, wenn ich die Möglichkeit habe, tatsächlich Gründer zu nehmen, die auch halten und passt gut. Also, wenn ich die Möglichkeit habe, tatsächlich Gründe zu nennen, die auch halten und passt gut. Aber wenn es dann wirklich um Performance geht und um Verhalten und solche Dinge, dann wäre ich wirklich liebe Führungskraft und Entschuldigung, liebe Mitarbeitenden, wenn dir das hört. Aber wenn es dann wirklich um Performance geht und um Verhalten und solche Dinge, dann wäre ich wirklich liebe Führungskraft und Entschuldigung, liebe Mitarbeiter, wenn wir das hört. Ich weiß, das ist nicht ganz in eurem Sinne, aber ich bin ja da für die Führungskraft. Ich weiß wirklich nicht ganz in irgendeinem Sinne, aber ich bin ja da für die Führungskraft. Und für das Unternehmen dann eher weniger sagen und sich die Munition unter Anführungszeichen aufheben. Und für das Unternehmen. Und für das Unternehmen, dann eher weniger sagen und sich die Munition unter Anführungszeitung aufgibt. Es wird ja die Kündigung überreicht, in diesem Dimensionensgespräch. Es wird ja die Kündigung überreicht in diesen Informationsgespräch. Das wird in England vor allem schriftlich überreicht. Das wird ja nicht nur beim Schwächten überreicht. Und meistens bietet man dann auch die Person, die das erhält, den Erhalt der Kündigung zu bestätigen. Und meistens bietet man dann auch die Person, die das erhält, den Erhalt der Kündigung zu bestätigen. Ganz viele machen das nicht. Ganz viele machen das nicht. In der Sorge, alles, was sie vor Ort unterschreiben, kann gegen sie verwendet werden, was sie gut das Recht ist. In der Sorge, alles, was sie vor Ort unterschreiben, kann gegen sie verwendet werden. Genau, deswegen ist es gut, wenn man zur Zweitbrennen sitzt, eben Führungskraft und HR, Genau. Deswegen ist es gut, wenn man die zwei Trennen sich die Entführungskraft von HR, dass man auch diese Kündigung unterscheiden kann, so zu sagen, als Folge, dass sie übergeben wurde. dass man auf diese Kündigung unterschreiben kann, sozusagen, als Zeuge, dass sie übergeben wurde. Im vier Augen, bei den Siebs, sozusagen. Das heißt, ihr müsst den Mitarbeitenden bitte nicht zwingen, dass er irgendetwas unterschreibt. Wir sind nicht dabei, dass wir nicht sehen, dass wir irgendwas unterscheiden können. Er könnt sie ihm nochmal erklären, es geht nur und meistens schreibt man auch bei die Kündigen darauf gelesen und verstanden und nicht akzeptiert, einfach um klar zu machen. Wenn Sie noch mal erklären, es geht nur und meistens schreibt man auch bei die Kündigung darauf gelesen und verstanden. Und nicht akzeptiert, einfach um klar zu machen. Ich habe jetzt nicht meine Kündigung, akzeptiert, ich empfange die Kündigung und bestätige das. Ich habe das nicht mehr die Kündigung, also die, die ich empfange, die Kündigung und die Kündigkeit gerassen. Aber wenn er das nicht tut, bitte nicht so zu zwingen oder nötigen oder überleben oder sonstige Kündigung so anpasst du. Aber wenn er das nicht tut, bitte nicht so zu zwingen oder nötigen oder überreden oder sonstige, sondern sagen, passt gut. Und was auch wichtig ist, wenn man die Möglichkeit hat, eine Enkanie zu vereinbaren. Und was auch wichtig ist, wenn man die Möglichkeit hat, eine einvernehmliche zu vereinbaren. Aber das gegenüber ist gerade nicht in der Lage darüber nachzudenken, was durchaus sein kann. Aber das gegenüber ist gerade nicht in der Lage, darüber nachzudenken, was durchaus sein kann, dann ist das auch okay. Dann ist das auch okay. Dann bitte und deshalb meine ich lieber zu vielen Dokumente mitzuhaben als zu wenig. Dann bitte, und deshalb meine ich lieber zu viel Dokumente mitzuhaben als zu wenig, habt die Kündigung mit, habt ihr auch schon unterschrieben und übergeben sie ihm dann als letztes zu du in diesem Gespräch. Hab die Kündigung mit, habt die auch schon unterschrieben und übergeben zu ihnen dann. Mit dem Angebot, wenn es ans gibt. Das lässt es als letztes zu den in diesen Gesprächen stattschauen. Und sagt, schau, ich musste jetzt die Kündigung überreichen, damit dieser Prozess zu laufen beginnt. Ich musste jetzt die Kündigung überreichen, damit dieser Prozess zu laufen beginn. Aber getreffen und morgen noch mal, wenn das alles gesteckt ist. Aber wir treffen uns morgen noch mal, wenn das alles gesickert ist und dann können wir gern über die einvernehmliche reden. Und dann können wir gerne über die einvernehmliche reden. Ich kann dir auch das Angebot mitgeben, je nachdem, wie er drauf ist. Wenn dir auch das Angebot mitgeben, je nachdem, wie der drauf ist, dann kann er sich das über Nacht schon durchlesen oder mit der Arbeit, da kann man besprechen, ob das für ihn ein gangbarer Weg ist. Dann kann er sich das über Nacht schon durchlesen oder mit der Arbeit der Kammer besprechen, ob das für ihn ein gangbarer Weg ist und dann gibt es ein volles Gespräch. Und dann gibt es ein Folgegespräch, das muss es immer geben. Das muss es immer geben. Aber eben mit diesem Gespräch beginn einmal die Frist sozusagen zu rattern, Aber eben mit diesem Gespräch beginne mal, die vor ist, so zu ratbar. Stichtheit ist eingehalten. Genau. Bei mir auf einem weiteren Punkt, den wir besprochen haben, Bäcker planen wird. Kannst du Kündigungen vielleicht laut Vertrag zu jedem 15.30.000 oder im Unternehmerischen, sich vielleicht wursche, ist nur zum Vadaisende. Ich bin mir auf einem weiteren Punkt, den wir besprochen haben, backup planen. Weil es kannst du Kündigungen vielleicht laut Vertrag zu jeden 15 und 30. Kündigen oder eben. Also unternehmerische Sicht, vielleicht Wörske, ist nur zum Quadalusende. Und dann hast du das Gespräch am 28. September angesetzt und genommen ab 27. September ist die Person krank. Und dann hast du das Gespräch am 28. September angesetzt und genommen ab 27. September, die Person krank. Nimm ich tatsächlich krank, was du aus passieren kannst. Dann kann ich tatsächlich krank, was du was passieren kannst. Genau. Und du kannst die Kündigung nicht aussprechen und du hast weitere drei Monate, wo die Situation so mal unverändert ist und kannst die Kündigung zur nächsten Vadais aussprechen. Sprich, du kannst die Kündigung nicht aussprechen und du hast weitere drei Monate, wo die Situation es so mal unverändert ist oder du kannst die Kündigung zum nächsten Quadal aussprechen. Genau. Das verändert die Position einfach. Immerhin. Da gibt es ganz viele Möglichkeiten. Erstens würde ich die Kündigung nie so lange hinaus schieben, das ist wirklich, ich kündige im 15.30.000.000 für den 15.30.000 des nächsten Monats, sondern wenn ich kann, dann kündige ich schon vielleicht fünf Tage vorher. Das gibt es ganz viele Möglichkeiten. Erstens ist es wirklich der Kündigung nicht so lange hinausschieden, dass es wirklich ich kündige am 15. September nicht zu monat. Wenn ich kann, dann kündige ich schon, vielleicht 5 Tage vorher, einfach um 5 Tage Zeit zu haben, Dann haben einfach um fünf Tage Zeit zu haben, noch was anderes zu tun. Dann vielleicht ist es dann schon wieder zurück und ich kann dann doch am 15.30.000 oder ich muss tatsächlich, wenn es wirklich darum geht, dass ich Geld verlieren und kein Geld mehr verlieren kann und ich muss ihn am 15.30.000 und der ist im Krankenstand, dann muss ich ihm das wohl per Boot denn nach Hause schicken. noch was anderes zu kündigen. Vielleicht ist da dann schon wieder zurück und ich kann da doch am 15. September oder ich muss tatsächlich, wenn es wirklich darum geht, dass ich Geld verlieren und kein Geld mehr verlieren kann, ich muss den Kündigen und den Kündigen in welchem Fall zustande, dann muss ich in das Wohl-Kervote noch wirklich schaffen. Ich kann natürlich versuchen, ihn zu erreichen und ihn vorzuwahren. Ich kann natürlich versuchen, ihn zu erreichen und ihn vorzuwahren und zu sagen, ich muss das jetzt tun, wenn du wieder zurück bist aus dem Krankenstand, bitte lass uns drüber noch mal reden. Ich muss das jetzt tun. Wenn du wieder zurück bist aus dem Fassensstand, bitte lass uns über nochmal leben. Aber die Frage ist, wenn es tatsächlich und restrukturieren geht und um jedem Euro geht, Aber fakt ist, wenn es tatsächlich um restrukturieren geht und um jeden Euro geht, dann muss ich das wahrscheinlich tun und muss auch riskieren, dass der dann natürlich nicht nur gepießt ist, dass er gekündigt ist, sondern auch über die Art und Weise. dann muss ich das wahrscheinlich tun und muss auch sich schmieren, dass der dann natürlich nicht nur die Plätze, sondern auch über die Atemcheite. Das ist dann halt so. Ist ein Spezialfall und sollte mit HR durch besprochen werden, was es für Möglichkeiten gibt. Ist aber eine Spezialfall. Ist ein Spezialfall, das sollte mit HR nur besprochen werden. Was ist denn die Plätze? Ich fasse sie vielleicht doch mal kurz zusammen. Ich warst es vielleicht auch mal kurz zusammen und in dem Fall würde ich jetzt sogar diese großen Restrukturierungen und unter die Übungen, weil es hinter dem Fasse wir am Fließband laufen muss. Und in dem Fall würde ich sogar diese großen Restrukturierungen und betrüblichen Kündigungen, weil es eben dann fast wie ein Fließband laufen muss, weil es mehrere Betriften rausnehmen. Also ich habe einen Gesprächstermin, nur weil es eine Stichtag gibt, heißt es nicht, dass man rechtzeitig vor dem Stichtag nicht schon das Gespräch suchen kann. Also ich habe einen Gesprächstermin, nur weil es eine Stichtag gibt, heißt das nicht, dass man rechtzeitig vor dem Stichtag nicht schon das Gespräch führen kann. Das ist sicher nur die des Vertragsdatum und das wollte auch passen. Es ändert sich halt nur das Vertragsdatum, und das sollte auch passen. Keines Moldau, die ich beginnen, die Informationen weitergeben, es wird zu einer Kündigung, es wird zu einer Vertragsopplösung kommen. Keine Small-Tag direkt beginnen die Informationen weitergeben. Es wird zu einer Kündigung, es wird zu einer Vertragsauflösung kommen. Nicht das Obdiskutieren, nur das W. Das ist genau, dass es eben stattfinden wird. Das ist genau, dass es im Stadtkündigen wird. Auch nicht groß über die Gründisch sprechen. Auch nicht groß über die Gründe sprechen, einfach dass es so ist und dann kommen wir sozusagen in den und Emotionen aufhalten. Einfach, dass es so ist. Und dann kommen wir sozusagen in den Unemotionen aushalten. Und dann kommen wir unter Kontrolle haben. Das ist eine eigenen Unterkontrolle. Das ist eine eigene Unterkontrolle und dann kommen wir in den nächsten Schritt oder die nächsten Schritte, die im Richtungen aufbordigt. Und dann kommen wir in den nächsten Schritt oder die nächsten Schritte. Die in Richtung Offboarding, dann auch schon gehen oder die Vorbereitung des Offbordings, Auch schon gehen oder die Vorbereitung des Aufbordens hier auch schon haben, wenn man mal die Einigung erzählt hat, wie die Gründe untersehen geht. dann ja auch schon haben, wenn man mal die Einigung erzielt hat, wie die Kündigungen tatsächlich stattfinden wird. Genau, weil im ersten Gespräch bespricht man mal die nächsten Schritte und meistens ist der nächste Schritt, wir treffen uns morgen noch mal und reden noch mal über alles. Wenn man bei der ersten Bestehe, versteht man mal die nächste Bestehe, und meistens ist der nächste Bestehe. Und in diesem zweiten Gespräch wird dann eben die einvernehmliche besprochen. Und in diesem zweiten Bestehe wird dann eben die einfach nämlich besprochen. Aber es werden dann auch Dinge besprochen, wie werden wir dich freistellen, musst du deine Kündigungsfrist arbeiten? Aber wir werden dann auch Dinge besprochen, werden wir die Beistehen und über die Kündigungsprüfararbeiten. Während deiner Kündigungsfrist hast du ja vielleicht posten Suchtage, die musst du dir irgendwie einteilen. Während der Verkündigungsprüfung hast du vielleicht vorstens einen Bestehen, die eben die Einfalle, Deine Zugänge, die Rückgaben am Ende deines Dienstverhältnisses, welche offenen Fragen sind noch da. deine Zugänge, die mitgaben, am Ende der Nischenfahlenprüfung. Welche offene Frage sind noch da? Wer ist deine Ansprechpartner in? Und ganz, ganz wichtig die Kommunikation. Der erste Anstatt haben wir im Unkrankungsprüfung. Geh mal ganz kurz 1000 Tons durch, weil ich hab sie angekündigt, dass wir sie tun werden. Geben wir ganz kurz. Du sind sonst durch, weil ich habe sie angekündigt, dass wir sie tun werden. Ja, hau rein. Also ich soll ich hauen. Vor allem. Ja, du sagst die Don, Ich sag mal, wie... Du sagst die Tons und ich versuch das zu reframen. und ich versuch das zu Reframe. Okay, also was soll man nicht tun? Lange Einleitungen. Okay, also was soll man nicht tun? Lange ein Lange. Also schnell zum Thema kommen. Also schnell zum Thema kommen. Ja. Ja, stillen nicht aushalten und einfach viel, viel reden als für uns Kraft. Ich spiele nicht aus, sondern einfach viel überreden, als so. Ruhig bleiben. Ruhig bleiben. Ganz wichtiges Thema. Ganz wichtiges Thema. Ja, ich übsal und habe entschieden. Ja, ich üpple und habe entschieden. Also ich sage nicht meine Entscheidung. Schulte verschieben. Das ist ja nicht meine Entscheidung. Schulterschieben. Vollkommen egal. Die Entscheidung wurde getroffen über die Verantwortung. Vollkommen egal. Die Entscheidung wurde getroffen, übernimmt die Verantwortung dafür. Das ist auch Teil des Jobs dafür. Das ist auch Teil des Jobs der Führungskraft. Tatsächlich ist es so. Da kann ich natürlich fremden. Oh, großes Dund vergleiche ziehen. Ja, da kann er die Movement nix. Nichts. Lasst es gar nicht in deine Toolbox rein. Das ist gar nicht in deine Toolbox rein. Ja. Beschönigen? Ja, das könnte ja auch eine Chance für dich sein. Du wirst mir noch eines Tages dankbar sein. Das habe ja gehört. Du bist nur noch eines Tages dankbar sei. Das habe ich ja gehört. In der anderen Zusammenhang kenn ich diesen Sachen auch. Oh ja. In einer anderen Zusammenhang kenne ich diesen Satz auch. Ich glaube, es wird durch das Weg. Ich glaube, es zu mir wird das weh. Ich glaube, es wird durch das Weg. Ich glaube, es zu mir wird das nicht weh. Ja, genau. Es geht in die gleiche Richtung. Ich glaube, es geht nicht. Du bist ändert die falsche Person. Du bist der falsche Person. Das zu tun. Lasst es. Genau. Ich künstliche Wärme erzeugen. Künstliche Wärme erzeugen im Sinne von, Wir sind ja nicht mehr der Wärme so schocken. ja, ich kann das wollen auch verzirken. Und wir sind ja auch Familie. Das sind alles Ausprägungen von schlechten Gewissen. Wir werden das schon schaffen. Das sind alles Ausprägungen von schlechten Gewissen. Aus dieser unangenehmen Situation herauskommt, Das aus dem, aus dieser Unangenehmensituation herauskommt, dass man etwas unangenehmes machen muss. was man einfach was sehr unangenehm machen muss. Aber das muss man mitnehmen. Aushalten. Das muss man nicht nehmen. Und ich glaube, ein ganz wichtiger Punkt, Ich glaube, ein ganz wichtiger Punkt und das greift zurück auf das, dass ich greib zurück auf der Person manfall, also für die Demütigung, was du am Anfang erzählt hast. die die Zutrittskarte funktionierten, Diese Demütigungen wie die Zutrittskarte funktioniert nicht mehr dass ich führe, die steht draußen und begleitet sich nach raus. oder Security steht draußen und begleitet dich nach raus und solche Dinge. Es gibt Situationen, wo das sein muss. Wow. Es gibt Situationen, wo das sein muss. Ja. Ja. Es gibt, wenn es nötig ist, muss das so sein. Gibt es? Wenn es nötig ist, muss das wohl so sein. Aber wo es nicht nötig ist. Aber wo es nicht nötig ist, bitte tut es nicht. Lasst Leute sich mal abkühlen. Lasst sie Leute sich verabschieden. Lasst sie da, solange sie wollen, sie brauchen wird. Lasst sie da, solange sie wollen. Sie brauchen das. Aber wenn sie am Heim geht und nie wieder kommt, Wenn sie home geht und nie wieder kommt, umso mehr ist es wichtig, umso mehr ist es wichtig, dass sie da bleiben darf. dass er da bleiben darf. Wenn er möchte. Wenn er möchte. Aber kann nach nach Hause gehen. Es kann tatsächlich Gefahr im Verzug sein. Aber ... Katema. Oder man macht es bei Personen, die ganz oben in der Hierarchie sind, Katema. Oder Zugung zu wirklich sensitiven Informationen. bei CEOs und so weiter, wo dorthin der Zugang gesperrt wird und so weiter. Ich würde mal sagen, das sind dann hochbezahlte Einzuschicksale, Ich würde mal sagen, das sind dann hochbezahlt der endliche Gesahle, ohne jetzt polimisch zu werden. ob ohne jetzt problemisch zu werden. Aber das ist begrieblich einfach notwendig. Aber das ist betrieblich einfach notwendig. Ja. Ja. Aber das weiß der dann auch. Aber das weist ja dann raus. Der weiß, das auch dann einzuordnen, weil er war es. Der weist, das auch dann einzuordnen. Absolut. Aber es hat eine normale Buchholter Entschuldigung. Das ist einer normalen Buchhalter. Entschuldigung. Da steht das Security draußen. Das steht, dass die Kühe draußen da fühlt sich ja völlig eingeschaltet und gedemütlich noch zu sein. Der fühlt sich ja völlig eingeschichtet und gedemütigt. Noch zusätzlich. Absolut. Absolut. Ja. Ja. Jetzt haben wir endlich das Gespräch gefunden. So, jetzt haben wir endlich das Gespräch gefunden. Die Kündigung wurde ausgesprochen. Die Künigung wurde ausgesprochen. Aufbordinglich ein bisschen, nur weiter wurde dann gefunden. Offboarding Mechanismus und so weiter wurde dann gefunden. Bleibt er noch ein Team über? Bleibt er noch ein Team über? Oder ein verbleibendes Unternehmern? Oder ein verbleibendes Unternehmern? Oder ein verbleibendes Unternehmern? Oder eine verbleibende Abteilungorganisation? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Man kann es ja nennen, wie man möchte. Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Und selbst bei Betriebsschließungen heißt es nicht, Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? dass der ganze Betrieb immer geschlossen wird. Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Wir können auch Teilschließungen sein. Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Die Nachricht wird sich verbreiten. Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Oder ein Verbleibendes Unternehmern? Auf der einen oder andere Art. News travels fast. Ja. Und ich bin immer der Meinung. Ich bin immer was das anbelangt. Lieber auf der proaktiven Seite und sage, wie gesagt, die Nachricht wird sich verbreiten. Ich hätte lieber gern den ersten Aufschlag der Geschichte. Absolut die Geschichte gehört dir, wenn du sie aus Erster erzählst. Deshalb glaube ich auch, dass es gut ist, Deshalb glaube ich auch, dass es gut ist, wenn man Kündigungen und das Klingt jetzt total zynisch, aber es ist so. Definitiv. wenn man die Kündigungen des Kündigungen so teils ist. Aber es ist so. Wenn du Kündigungen irgendwann zwischen 3 und 4 am Nachmittag aussprichtst, Wenn die Kündigungen irgendwann sind drei und vier, machen wir dann ausspricht, dann hast du danach noch Zeit, dann hast du danach noch Zeit, dein Team zu informieren. dein Ziel zu informieren. Sei es jetzt Remote, indem du ein schnelles, einen schnellen Online-Termin ausschickst, Sei es jetzt remote, indem du ein schnelles, ein schnelles Online-Termin ausschickst, nachdem das alles passiert ist oder wenn sie im Perot sind, dass du sie alle zusammenholst. nachdem das alles passiert ist, oder wenn sie in der Rot sind, dass es dir alle zusammen muss. Aber ich glaube es ist wichtig, dass man das persönlich macht und so schnell wie möglich, um diese Geschichte eben selber zu erzählen. Dass man das persönlich macht und sich schnell wie möglich, um diese Geschichte in selber zu erzählen. Und wenn du ein E-Mail schreibst, da gibt es so viele Interpretationsmöglichkeiten. Und wenn du ein Email schreibst, da gibt es so viele Interpretationsmöglichkeiten. Du kannst es zu trocken schreiben, du kannst es zu schnulzig schreiben, du kannst es zynisch schreiben. Du kannst es dir brauchen, schreiben. Du kannst es dir zu schreiben. Du kannst es tun, schreiben. Egal, jeder wird es anders lesen, tut es nicht versuchst persönlich. Egal, jeder wird es anders lesen. Tut es nicht. Du kannst es nach besten Wissen und gewissen schreiben. Mit ChatGPD, Claude oder was auch immer, es wird jeder was anderes interpretieren. Mit "Catchypathy" klaut. Oder was auch immer, es wird wieder was anderes. Es wird in eine oder in die andere Form interpretiert. Du kannst die Reaktionen einfangen. Das kann auch beim gesprochenen Word passieren. Aber dann hast du wenigstens die Möglichkeit, in die Intaktion zu gehen. Du kannst die Geschichte schon. Du kannst die Körperhaltung anschauen. Na ja, und du kannst die Reaktionen einfangen. Es wird ja ganz viel Unsicherheit da sein, es wird ganz viel, was passiert jetzt mit mir? Es wird der ganz viel Unsicherheit. Was passiert jetzt mit mir? Und das ist jetzt mit dem passiert, passiert jetzt mit mir auch, was passiert mit der Abteilung, was passiert mit dem Team. Und was ist jetzt mit dem passiert? Was wird jetzt mit mir auch? Was passiert mit der Abteilung? Was passiert mit dem Team? Es gibt Gerüchte. Und das kannst du alles abfahren, Und das kannst du alles abfangen, indem du die Message bringst und ja, idealerweise ohne den Datenschutz zu verletzen. indem du die Message rinst. Und ja, idealerweise ohne den Datenschutz zu verletzen. Also du brauchst keine persönlichen Datenausglaudern Also du brauchst jetzt keine persönlichen Daten aus Blaudern oder Erzählungen über, wie das Kündigungsgespräch gelaufen ist. oder Erzählungen über das Königungsgestell zu laufen. Aber du kannst verstehen und sagen, Aber du kannst dort stehen und sagen, "Ix Y wird das Unternehmen verlassen." "Ich umstern, wird das Unternehmen verlassen." Mehr ist dazu nicht zu sagen. Mehr ist dazu nicht zu sagen, es ist mir klar, dass wirft bei euch Fragen auf. Es ist mir klar, dass wir das euch Fragen auf. Ich werde jetzt mal versuchen, zusammenfassen, Ich werde jetzt mal versuchen, zusammenfassend eure Fragen zu antizibieren und mal vorab zu beantworten. eure Fragen zu antizibieren und mal vorab zu beantworten. Und danach gibt es noch Zeit. Und danach gibt es noch Zeit, fragt es mich. Und es wird danach wahrscheinlich niemanden. Und es wird danach wahrscheinlich niemand, es wird in diesem Setting, in denen niemand kommen und diese Fragen stellen. Ich werde in diesem Serb immerhin niemanden kommen und diese Frauen stellen. Aber bitte eröffnet den Raum, Aber bitte eröffnet den Raum, dass sie danach zu euch kommen können, dass ihr vielleicht noch auf ein Kaffee geht, dass sie danach zu euch kommen können, dass ihr vielleicht noch mal von Kapitut geht, dass sie euch übers Leg anschreiben können, wie ihr auch immer ihr unterwegs seid in eurem Unternehmen. dass sie euch über das Lack anschreiben können, ihr auch immer ihr unterwegs seid. Und die Unternehmen lasst diesen gestresst haben. Lasst diesen Gesprächskanal laufen. Zwei Erfahrungen dazu. Zwei Erfahrungen dazu, wenn man sollte, da nicht die Reife des Teams unterschätzen. Also man sollte da nicht die Reife des Teams unterschätzen. Also wenn ich vor allem auf diese Folge, die wir gemeinsam abnutzen, sind immer Do-Kräformer. Also wenn ich vor allem auf diese Folge, die wir gemeinsam hatten, zum Thema Lobe-Performer, Das Team bekommt das nicht und man dreht sich dann so sendlich von einem Do-Kräformer. das Team bekommtet das mit. Da rennt sich dann schlussendlich von einem Lobe-Performer. Ach das, ja genau. Dann kann das durchaus, Dann kann das Buch aus, das beziehungsweise das Verlussierung mag positive Reaktionen in die Vorrufe. so zynisch das vielleicht klingen mag, positive Reaktionen im Team hervorrufen, weil endlich tragen wir diese Person nicht mit. Endlich tragen wir diese Personen nicht mehr mit. Endlich. Oder müssen sie nicht mehr mit tragen. Oder müssen wir mit dem Tragen. Kann für das Ergebnis gut sein. Kannst dieser Gegner gut sein. Ja. Und so, wie gesagt, so zynisch so unmenschigt, Und so, wie gesagt, so ziemlich zu uns, wenn ich das vielleicht klingen mag, dass vielleicht klingen mag, aber es kann eine gewisse Erleichterung aber es kann eine gewisse Erleichterung in dem Team dadurch auch sein. im Team dadurch auch sein. Und du zeigst damit, dass wir uns darauf, auch, dass du in der Lage bist, Und du zeigst damit das Führungskraft auch, dass du in der Lage bist, unangenehm für Personen, in dem Moment die Personen immer wieder in die Entscheidung zu treten und das Leistung sehen und doch nicht leisten. unangenehmes Entscheidungen zu treffen. Und das Leistung zählt. Und auch nicht Leistung zählt. Und du kannst zeigen, wie du in dieser Training-Situation umgehst. Und du kannst zeigen, wie du in dieser Trennung gebt bist. Also es ist ja nicht umsonst sowohl privat, auch beruflich. Und es ist ja nicht insonstant geworden, aber auch beruflich in der Trennungzeit und der Karate. In der Trennung zeigt sich der Charakter eines Menschen, eines Unternehmen. Ja. Eines Menschen, eines Unternehmen. Und du kannst zeigen, wie du mit dieser Situation umgehst. Und du kannst zeigen, wie diese Führung sind. Und wenn daraus ein Ex-Mitarbeitern da entsteht, der zwar traurig ist oder sauer ist, Und wenn da ein Ex-Mitarbeiter entsteht, zwar traurig ist oder traurig ist, dass er gekündigt wurde, aber sagt, und das ist mehr als einmal schon passiert. dass er gekündigt wurde, aber sagt, und das ist mehr als einmal von passiert, dass ich die Führungskraft, Dass jetzt das Feedback kriegt, hab ich bin froh, dass du mir das mit mir dieses Gespräch geführt hast, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, es war zumindest menschlich. dass ich die Führungskraft oder so, Und wenn das alles ist, was du erreicht hast, dann ist das schon sehr viel. dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, Oben noch mal aus Team zurückzukommen. dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, Ich habe auch einen Erfolg gemacht, über die Folgenaner-40 Grad, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, also über das rankenahendliche Modell von Raulisch Ingläu, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, wo sie in den Alfa gibt, oder in der Richtung. dass ich die Führungskraft oder so, Die Vorreden sind die Gamers, und das sind die Omega. dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, Ja, da Omega, der ein bisschen opost ist. dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, Der ist auch nicht mehr das Wettohard, dass ich die Führungskraft oder so, und die kritische Meinung, die auch eine Qualität sichende Meinung sein kann. dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, dass ich die Führungskraft oder so, Aber jetzt dreht man sich von seinem Omega, und das kann eine gute Gründer sein. dass ich die kritische Meinung, die auch eine Qualitätssichende Meinung sein kann. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Also, das heißt, es ist nicht, die mir das mal unangenehm, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. sondern es kann durchaus gut begründer sein. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Es wird jemand anderer, dieser Omega-Rolle übernehmen. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Oder man dreht sich von einem Better. Es wird jemand anderer, dieser Beta-Rolle übernehmen. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Und das passiert informiell. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Also das musst du dir als Hühnungsgraft einfach behocht sein, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. wenn du die Dynamik im Team veränders, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. die Rolle, die in irgendeiner Form übernommen werden, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. die da zu bleibt. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Und zum Thema oder zum Kommentar, und menschliche Kündigungen, wenn man schauen möchte, wie unentschte Kündungen ablaufen oder das nachher sind, haben möchte, dann würde ich auf Kündigungen schauen, zum Beispiel. Dort hingen solche Nachrichten einfach weg. Und dann muss ich auch Menschen befinden, die überlegen, ob sie sich das Video unternehmen. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Und das ist, glaube ich, der perfekte Übergang. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Kündigungen ist nicht nur eine Momentaufnahme, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. sondern es kann tatsächlich im Bläuerbranding sein. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Also wie man sich als Unternehmern von Menschen trennt, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. wie man sich im Nachgang verhält, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. ob man die Respekt voll verabschiedet. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Solche Dinge sind tatsächlich, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Entschuldigung, meine Ausdrucksweise, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Kostenkünstiges, Employerbranding. Darauf muss aufgepasst werden. Und auch so Dinge, wie in der Nachbereitung, welche Zeugnisse stelle ich aus, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. wie gehe ich mit Resturlaub um, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. wie kommunizierte seinen Schnittstellen, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. tatsächlich die letzte Begegnung. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Wie ist die? Ist da keiner vom Team da? Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Und du übergibst einfach an IT und gehst nach Hause? Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Oder wie gestaltet man das? Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Genau. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Oder kann ich mich... Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Genau. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Ich habe so einen kleinen Wörtherik. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Sie wird beliebt. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Wir sind einfach Fragen vorbereitet. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Horos. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Gehen wir dir einfach mal durch Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. und auch im Markenarm im Bolz, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. bitte ich um ganz kurz die Antworten. Und in Markenpolitik hört, das kann ich nicht garantieren. Die Frage, glaube ich, haben wir eigentlich schon ein bisschen besprochen. Freitag machen mit der Kündigung aussprechen. Ja oder nein? Nein. Es ist... Das schlagen so zwei Seelen in meiner Post, aber grundsätzlich würde ich sagen, nein, weil dann lost man es ja ganzes Wochenende erlernen. Sie haben keinen Zugang zu irgendetwas, Das kann man in der Folge alles gut nachhören. was sie vielleicht brauchen könnten. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Also nein. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Das kann man in der Folge alles gut nachhören. Ja. Diskutieren mit der Person? Diskutieren wir mit der Person? Nicht über das Obben, aber über das Ingenieur ausmerksam. Nicht über das Ob, aber über das Wie kann man durchaus noch reden. Ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht Diskutieren nennen, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. also ich würde schon mit einer Kleinhaltung in dieses Gespräch gehen. Männern, also ich würde es mit einer klaren Haltung. Männern, also ich würde es mit einer klaren Haltung. Männern, also ich würde es mit einer klaren Haltung. Männern, also ich würde es mit einer klaren Haltung. Männern, also ich würde es mit einer klaren Haltung. Und meine Guardrails klar haben, Männern, also ich würde es mit einer klaren Haltung. Männern, also ich würde es mit einer klaren Haltung. aber über kleine Abbeichungen, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. wie gehst du zuerst zum Team und kommuniziert es? Ich muss gemeinsam, aber das soll ich alleine darüber kann, und durchaus Diskutieren. Man kann das implizit fühlbar machen, aber ich würde das nie sagen. Genau. Wie lange dauert ein gutes Dremnungsgespräch? Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Solange wir nötig, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. aber der Kern ist die ersten Minuten und dann geht es nur darum, aufzufangen und nicht völlig zerstört zu entlassen. Aber ich habe noch keinen Königungsgespräch erlebt, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. dass länger als 10 Minuten gedauert hat. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Und ich hatte in den letzten 25 Jahren einige. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Und im Zweifel soft oder hard länger? Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Beides. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Beides. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Also zu hart. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Das verletzt einfach unnötig, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. aber zu weich erzeugt falsche Hoffnung. Das heißt, das ist wirklich ein bisschen lagratwanderung, die man einfach spüren muss. Entschuldigung, liebe Führungskraft. Es gibt doch Dinge, die man nicht lernen kann. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ich glaube, das kann man lernen. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Oder sind das mit Erfahrung? Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Empathie kann du lernen? Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Oh, das wäre eine neue Podcastfolge. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ja, genau. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ich verweiste auf Folgen. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. 118. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ich glaube, ich habe das Thema, aber jetzt von der Folge 80, in der wir uns aktuell befinden. Es sind immer fressen. Wir haben ganz gut abgehauen. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Wir haben begonnen. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Das ist ein dramatischer Beispiel. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Wir haben darüber die Abgrenzung einer Dassung, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. welches Kündigungen, Dienstgeber, Dienstnehmer, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. die anderen Kündigungen besprochen. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Wir haben besprochen, dass sie gut vorbereitet sein muss. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Wir haben darüber besprochen, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. wie das Kündigungsgespräch selbst noch vorbereitet ist. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Dann Führst. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Und Führst, was empfundet im Gespräch. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Wir haben so ein bisschen Dosen Dons besprochen, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. was danach ist, was den Ziegen gegeben werden. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Soll auch bei den Hammer so krank kurz. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Das ist Atmen. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ja, aber so würde voll noch erfolgen. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ja. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Und damit kann man dann eigentlich fast dann auch in Business as usual wieder. Oder Business in jedem usual wieder gehen. Ich würde sagen, dann muss man das new usual definieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Und es dann zum New Normal werden lassen. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Abschließend haben wir immer so eine gerne Kultur-Action. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ja. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Diesmal wirklich wichtig. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Weil diesmal geht es um Menschen, echt. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Das ist ein wenig optional. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Warum ist sie optional? Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Weil wenn du gerade nicht vor dem Thema stehst, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. dass du dich von einer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterninnen möchtest, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. dann brauchst du es wieder im Moment doch nicht mehr an. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ich wünsche euch, dass ihr das nicht seid. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Wir wünschen, dass es nicht zur Tante kommen muss. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Aber in dem Fall, dass sie im Moment noch nicht mit so etwas zu tun hat, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. dann schreibt es euch die Fragen trotzdem auf. Und würde dir zu euch. Und holst euch wieder hervor, wenn es dir wieder zum Vorschein kommen muss. Falls ihr damit Beschäftigte Zeit, dann gut zuhören. Und einspitzen. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ich hoffe jetzt, dass ich die Einleitung lang geliebt gemacht. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Und die Aufmerksamkeit. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Ganz ganz oben zu haben. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Also, wenn du durch Überlegst eine Trennung von einem mit der beiteten Auszusprächen, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. überlege die drei Punkte oder beantwortet drei Fragen, Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. Männern, also ich würde es nicht diskutieren. ist die Entscheidung wirklich sauber? Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Kannst du die Entscheidung in zwei Sätzen klar erklären? Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Für dich oder Harry Asser, wie ich mal dazu. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Und weißt du genau, was unterbar nach dem Gespräch stattfinden soll, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. also nach dem Training aus der Sprache. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Und ich leute da draußen. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Wenn ihr auf eine dieser Antworten, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. auf eine dieser Fragen keine klaren Antworten habt, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. lasst es. Ich würde es nicht diskutieren. Geht's nochmal in euch, überlegt euch nochmal alles. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Und wenn ihr alle drei Antworten habt, dann geht ihr erst in dieses Gespräch. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Vielleicht holst euch unterstützen. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Nicht bei Kollegen. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Also, lieber Franz, durch Überleg mit den Julius zu kündigen. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Was heutst du da raus? Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Was hat's dazu? Ich würde es nicht diskutieren. Ich überlegte mal, wie Lehmann das sein kann. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Sondern eher bei er zu perfekte Atlasfall für ein Coaching. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Sag ich aus Coaching dazu. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Und damit denke ich, sollten wir das Thema gut und rund abgehandelt haben. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Wie immer stehen in den Schonots unserer Kontaktdaten. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Das heißt, wie wir tatsächlich auf Antworten sucht, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. auf eine dieser Fragen oder andere Fragen habt, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. dann einfach die jeweiligen Linse angeboten. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Es gibt dort die Entwickler für erst Gesprächs, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. die die Kosten dort und unverbindt sind. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Und ich habe es ja schon quasi gesagt, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. hier ganz besonders, aber hier wirklich, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. ganz ganz ganz besonders, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. viel Erfolg bei der Umsetzung und immer daran denken, Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. hier ist es irgendwie mehr als nur funktioniert. Ich würde es nicht diskutieren. Das war eine Folge von Fühen statt funktionieren. Ich würde es nicht diskutieren. Ich würde es nicht diskutieren. [Musik] Vielen Dank, dass du mit dabei warst. Ich hoffe, du konntest in einen oder anderen Impuls für deinen Führungsalltag mitnehmen. Auf der Webseite Smart73.com findest du weitere Informationen zu Robert's Arbeit und diesem Podcast. Und nun noch eine Frage an dich. Wie geht es dir, wenn du an deinen nächsten Arbeitstag denkst? Bekomst du schon "Magenkrempfe"? Wenn du als Führungskraft auf der Suche bist, nach neuen wirkungsvollen Strategien, zu mehr Leichtigkeit im Alltag mit deiner individuell perfekten Work-Life-Balance, dann sprich mit Robert. Buche einfach ein kostenloses und unverbindliches Info-Gespräch. Rufet dazu den Link in den Show-Nodes auf und buche das für dich passende Zeitfenster. Und denkt dran, Führung bedeutet mehr als nur funktionieren. Bis zum nächsten Mal und bleibt dir drei. Copyright WDR 2020